Bestimmungshilfe |
jause
Administrator

Dabei seit: 14.01.2007
Beiträge: 4.251
Wohnort: Lower Bavaria IBNS-Mitgliedsnummer: 9844
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Servus,
ausgehend vom kleinen Grabowski (die Daten sin von Kodnar/Küstner):
I / III
50er 200,-/50,-
20er
a ...SCEE 220,- / 40,-
b ...SCHE 300,- / 50,-
Den 50er würde ich nur geschenkt nehmen und den 20er würde ich auch mit runde 30,- Euro ansetzen.
__________________ ACHTUNG: Dieser Beitrag könnte Ironie enthalten!
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21.09.2011 16:53 |
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RuRi
Zentralbankanbettler

Dabei seit: 12.08.2007
Beiträge: 726
Wohnort: Salzburg, Österreich IBNS-Mitgliedsnummer: keine
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| Zitat: |
Original von winti
| Zitat: |
Original von Lord Vader
Die Unterscheiden sich doch durch breite und schmale Seriennummen
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Nicht wirklich, steht im neuen Richter Buch genau drin. LG Winti |
Hallo,
hier ein Beispiel: die Typen sind gleich. Nur durch die Anordnung der Ziffern entsteht/entstand der Eindruck von schmalen und breiten ZT.
Zum Papier: es handelt sich um Landkarten- oder Lebensmittelkartenpapier in unterschiedlichen Stärken. Bei den mehr violetten Drucken findet man dann noch ein gut fühlbares glattes und dünnes Papier. Ähnlich wie auch bei den 20 Schillingscheinen. Man nahm, was zur Verfügung stand.
__________________ RuRi
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21.09.2011 17:06 |
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dado
Tahiti-Francs-Ausgeber

Dabei seit: 07.11.2006
Beiträge: 4.979
Wohnort: im Süden
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Hallo jause,
vielen Dank für deine Info !
Ja die Erhaltung des 50er ist fürchterlich. Der VK hatte 4 Stück wobei den den ich genommen hab der am besten erhalten war.
Gruss dado
__________________ Geld kommt , Geld geht !
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21.09.2011 17:09 |
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Schimmi
Signatur-Vergleicher

Dabei seit: 16.01.2008
Beiträge: 4.464
Wohnort: Tirol
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Hallo,
weiß jemand wie das Wertpapier-Wz. beim 1000 Kr.-Schein Ri. 215b aussieht
Die SN würde passen, aber ich kann leider maximal dunklere Striche bzw. ein dunkleres Kreuz im Papier erkennen
| Dateianhang: |
IMG_0001.jpg (316,15 KB, 262 mal heruntergeladen)
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25.06.2012 22:35 |
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Notaphilist
Kontrollnummern-Berechner

Dabei seit: 13.09.2010
Beiträge: 1.378
Wohnort: Freiberg
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Hallo,
diesen Schein kann ich nicht genau einordnen. Vor kurzem war doch irgend ein Beitrag darüber, ich kann diesen Beitrag nur nicht finden.
Mich interessiert die genaue Zuordnung und der Wert des Scheins.
Mfg der Notaphilist
__________________ Ich suche ständig Papiergeld aller Art aus Sachsen!
Von Freiberg i. Sa. suche ich Alle Varianten(SB,Reihen, Druckfehler) an Stadtausgaben, Privat- und Firmengeld, Banken etc.- Immer alles anbieten!
!
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01.02.2013 23:08 |
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TaqaaQatsi
Katalogpreisgläubiger

Dabei seit: 17.10.2010
Beiträge: 572
Wohnort: Niederlände
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Gegroet Notaphilist,
wenn Ich es richtig habe ist es dieses in der Galerie:
Österreich - 2. Republik: P-0113a, 1 Reichsmark, Vs
Wertangabe;
20.12.1945 (ohne Angabe);
Papierstärke: dünn;
Text: linke *1* nach unten versetzt, Abstand zum Wort *Reichsmark* 2 mm;
Ausgegeben in der russisch besetzten Zone Österreichs
__________________ Grüße,
Gijs
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01.02.2013 23:23 |
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Notaphilist
Kontrollnummern-Berechner

Dabei seit: 13.09.2010
Beiträge: 1.378
Wohnort: Freiberg
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| Zitat: |
Original von TaqaaQatsi
Gegroet Notaphilist,
wenn Ich es richtig habe ist es dieses in der Galerie:
Österreich - 2. Republik: P-0113a, 1 Reichsmark, Vs
Wertangabe;
20.12.1945 (ohne Angabe);
Papierstärke: dünn;
Text: linke *1* nach unten versetzt, Abstand zum Wort *Reichsmark* 2 mm;
Ausgegeben in der russisch besetzten Zone Österreichs |
Vielen Dank TaqaaQatsi, den hatte ich in der G übersehen, der schein war einfach zu hell und unscheinbar.
Mfg der Notaphilist
__________________ Ich suche ständig Papiergeld aller Art aus Sachsen!
Von Freiberg i. Sa. suche ich Alle Varianten(SB,Reihen, Druckfehler) an Stadtausgaben, Privat- und Firmengeld, Banken etc.- Immer alles anbieten!
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01.02.2013 23:53 |
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TaqaaQatsi
Katalogpreisgläubiger

Dabei seit: 17.10.2010
Beiträge: 572
Wohnort: Niederlände
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| Zitat: |
Original von Notaphilist
Vielen Dank TaqaaQatsi, den hatte ich in der G übersehen, der schein war einfach zu hell und unscheinbar.
Mfg der Notaphilist
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Gerne, froh doch ab und zu helfen zu können.
__________________ Grüße,
Gijs
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02.02.2013 00:01 |
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Schimmi
Signatur-Vergleicher

Dabei seit: 16.01.2008
Beiträge: 4.464
Wohnort: Tirol
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Hallo,
ich habe diesen 10 Kronen-Schein mit einem stark verschobenen Aufdruck gefunden.
Bisher wäre mir bei anderen Scheinen noch nie so eine starke Abweichung aufgefallen, kommen solche Fehldrucke häufiger vor?
Die Qualität des Stempels sieht gut aus, also würde ich einen Falschstempel eher ausschließen
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20.04.2013 20:16 |
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RuRi
Zentralbankanbettler

Dabei seit: 12.08.2007
Beiträge: 726
Wohnort: Salzburg, Österreich IBNS-Mitgliedsnummer: keine
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| RE: DÖ-Aufdruck verschoben |
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Hallo,
wie in der Literatur nachzulesen, war die kriegsbedingte Herstellung dieser "Stempel" Deutschösterreich äußerst fehleranfällig gewesen.
Sicher wurden grobe Mängel nach Möglichkeit gar nicht in den Verkehr gegeben, aber bei der Menge nahm man das bestimmt nicht so genau.
Kodnar hat in seinem Österreich BN Katalog eine Seite mit Beispielen eingebaut.
Ob dieser Stempel echt oder gefälscht ist, ist kaum feststellbar. Das Staatsamt der Finanzen hat in diversen Erlässen auf Fälschungsmerkmale hingewiesen, sich aber auf die beiden Nominale 1000 und 10.000 beschränkt. Mir liegt eine solche Liste mit sage und schreibe 28 verschiedener Fälschungstypen vor, die bei diese beiden Nominalen nach Serien und Kontrollnummern damals bei Einreichung von BN zur Prüfung angelegt worden sind. Es sollte später auch eine Mitteilung darüber veröffentlicht werden, die mir aber nicht bekannt ist.
Grundsätzlich sind solch stark abweichende Plazierungen für den Sammler immer interessant, weil sie auf die damaligen Zustände hinweisen. Sie sind auch nicht so häufig anzutreffen. An sich ist das alles Makulatur, die man hätte ausscheiden müssen.
Im Anhang zeige ich einen kopfstehenden DÖ Stempel auf 100K 1912 ohne Serie und KN, den ich leider im Original nicht besitze und man vor vielen Jahren eben nur s/w Kopien von Sammler zu Sammler (oder Autor) weitergegeben hat
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__________________ RuRi
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21.04.2013 10:26 |
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Schimmi
Signatur-Vergleicher

Dabei seit: 16.01.2008
Beiträge: 4.464
Wohnort: Tirol
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| RE: DÖ-Aufdruck verschoben |
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| Zitat: |
Original von RuRi
Hallo,
wie in der Literatur nachzulesen, war die kriegsbedingte Herstellung dieser "Stempel" Deutschösterreich äußerst fehleranfällig gewesen.
Sicher wurden grobe Mängel nach Möglichkeit gar nicht in den Verkehr gegeben, aber bei der Menge nahm man das bestimmt nicht so genau.
Kodnar hat in seinem Österreich BN Katalog eine Seite mit Beispielen eingebaut.
Ob dieser Stempel echt oder gefälscht ist, ist kaum feststellbar. Das Staatsamt der Finanzen hat in diversen Erlässen auf Fälschungsmerkmale hingewiesen, sich aber auf die beiden Nominale 1000 und 10.000 beschränkt. Mir liegt eine solche Liste mit sage und schreibe 28 verschiedener Fälschungstypen vor, die bei diese beiden Nominalen nach Serien und Kontrollnummern damals bei Einreichung von BN zur Prüfung angelegt worden sind. Es sollte später auch eine Mitteilung darüber veröffentlicht werden, die mir aber nicht bekannt ist.
Grundsätzlich sind solch stark abweichende Plazierungen für den Sammler immer interessant, weil sie auf die damaligen Zustände hinweisen. Sie sind auch nicht so häufig anzutreffen. An sich ist das alles Makulatur, die man hätte ausscheiden müssen.
Im Anhang zeige ich einen kopfstehenden DÖ Stempel auf 100K 1912 ohne Serie und KN, den ich leider im Original nicht besitze und man vor vielen Jahren eben nur s/w Kopien von Sammler zu Sammler (oder Autor) weitergegeben hat
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Hallo,
danke für die Hilfe
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21.04.2013 18:12 |
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RuRi
Zentralbankanbettler

Dabei seit: 12.08.2007
Beiträge: 726
Wohnort: Salzburg, Österreich IBNS-Mitgliedsnummer: keine
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Hallo Schimmi,
zur Anfrage vom 25.06.2012 bzgl. das Wasserzeichen des 1000 Kronen 1922 habe ich jetzt 2 Fotos gemacht, die ich hiemit vorstelle. Es sind auch Buchstaben zu erkennen, lesen kann man die nicht. Ich gehe von einem Bogenwasserzeichen aus, welches nicht immer die gleichen Ausschnitte zeigt. Am besten ist es, den Schein gegen gutes Licht zu halten.
__________________ RuRi
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29.04.2013 17:50 |
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Schimmi
Signatur-Vergleicher

Dabei seit: 16.01.2008
Beiträge: 4.464
Wohnort: Tirol
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| Zitat: |
Original von RuRi
Hallo Schimmi,
zur Anfrage vom 25.06.2012 bzgl. das Wasserzeichen des 1000 Kronen 1922 habe ich jetzt 2 Fotos gemacht, die ich hiemit vorstelle. Es sind auch Buchstaben zu erkennen, lesen kann man die nicht. Ich gehe von einem Bogenwasserzeichen aus, welches nicht immer die gleichen Ausschnitte zeigt. Am besten ist es, den Schein gegen gutes Licht zu halten. |
Hallo,
danke für die Bilder
Inzwischen habe ich Scheine gefunden bei denen man es besser erkennen kann, Buchstaben kann ich allerdings keine sehen.
Ich würde es eher als Muster ansehen, im Anhang eine Skizze.
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29.04.2013 23:15 |
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