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Zum Ende der Seite springen Bestimmungshilfe
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jause   Zeige jause auf Karte jause ist männlich
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RE: Bestimmungshilfe Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Servus,

ausgehend vom kleinen Grabowski (die Daten sin von Kodnar/Küstner):

I / III

50er 200,-/50,-

20er
a ...SCEE 220,- / 40,-
b ...SCHE 300,- / 50,-

Den 50er würde ich nur geschenkt nehmen und den 20er würde ich auch mit runde 30,- Euro ansetzen.

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Achtung:
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21.09.2011 16:53 jause ist offline E-Mail an jause senden Beiträge von jause suchen Nehmen Sie jause in Ihre Freundesliste auf
RuRi RuRi ist männlich
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RE: 100 Schilling 1945 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von winti
Zitat:
Original von Lord Vader
Die Unterscheiden sich doch durch breite und schmale Seriennummen kopfkratzend

Nicht wirklich, steht im neuen Richter Buch genau drin. LG Winti


Hallo,

hier ein Beispiel: die Typen sind gleich. Nur durch die Anordnung der Ziffern entsteht/entstand der Eindruck von schmalen und breiten ZT.

Zum Papier: es handelt sich um Landkarten- oder Lebensmittelkartenpapier in unterschiedlichen Stärken. Bei den mehr violetten Drucken findet man dann noch ein gut fühlbares glattes und dünnes Papier. Ähnlich wie auch bei den 20 Schillingscheinen. Man nahm, was zur Verfügung stand.

Dateianhang:
jpg 100 Schilling 1945, Seriennummern.jpg (44,02 KB, 576 mal heruntergeladen)


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RuRi
21.09.2011 17:06 RuRi ist offline E-Mail an RuRi senden Beiträge von RuRi suchen Nehmen Sie RuRi in Ihre Freundesliste auf
dado   Zeige dado auf Karte dado ist männlich
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Hallo jause,

vielen Dank für deine Info !

Ja die Erhaltung des 50er ist fürchterlich. Der VK hatte 4 Stück wobei den den ich genommen hab der am besten erhalten war.

Gruss dado

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21.09.2011 17:09 dado ist offline E-Mail an dado senden Beiträge von dado suchen Nehmen Sie dado in Ihre Freundesliste auf
Schimmi Schimmi ist männlich
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Hallo,

weiß jemand wie das Wertpapier-Wz. beim 1000 Kr.-Schein Ri. 215b aussieht kopfkratzend

Die SN würde passen, aber ich kann leider maximal dunklere Striche bzw. ein dunkleres Kreuz im Papier erkennen kopfkratzend

Dateianhang:
jpg IMG_0001.jpg (316,15 KB, 528 mal heruntergeladen)
25.06.2012 22:35 Schimmi ist offline E-Mail an Schimmi senden Beiträge von Schimmi suchen Nehmen Sie Schimmi in Ihre Freundesliste auf
Notaphilist   Zeige Notaphilist auf Karte Notaphilist ist männlich
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Hallo,

diesen Schein kann ich nicht genau einordnen. Vor kurzem war doch irgend ein Beitrag darüber, ich kann diesen Beitrag nur nicht finden.
Mich interessiert die genaue Zuordnung und der Wert des Scheins.

Mfg der Notaphilistaugenzwinkernd

Dateianhang:
jpg 1RM-Österreich.jpg (301,06 KB, 489 mal heruntergeladen)


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Ich suche ständig Papiergeld aller Art aus Sachsen! winkend
Von Freiberg i. Sa. suche ich Alle Varianten(SB,Reihen, Druckfehler) an Stadtausgaben, Privat- und Firmengeld, Banken etc.- Immer alles anbieten! augenzwinkernd !

01.02.2013 23:08 Notaphilist ist offline E-Mail an Notaphilist senden Beiträge von Notaphilist suchen Nehmen Sie Notaphilist in Ihre Freundesliste auf
TaqaaQatsi TaqaaQatsi ist männlich
Antarktis-Zentralbank-Sucher


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Gegroet Notaphilist,
wenn Ich es richtig habe ist es dieses in der Galerie:

Österreich - 2. Republik: P-0113a, 1 Reichsmark, Vs
Wertangabe;
20.12.1945 (ohne Angabe);
Papierstärke: dünn;
Text: linke *1* nach unten versetzt, Abstand zum Wort *Reichsmark* 2 mm;
Ausgegeben in der russisch besetzten Zone Österreichs

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Grüße,
Gijs
01.02.2013 23:23 TaqaaQatsi ist offline E-Mail an TaqaaQatsi senden Beiträge von TaqaaQatsi suchen Nehmen Sie TaqaaQatsi in Ihre Freundesliste auf
Notaphilist   Zeige Notaphilist auf Karte Notaphilist ist männlich
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Zitat:
Original von TaqaaQatsi
Gegroet Notaphilist,
wenn Ich es richtig habe ist es dieses in der Galerie:

Österreich - 2. Republik: P-0113a, 1 Reichsmark, Vs
Wertangabe;
20.12.1945 (ohne Angabe);
Papierstärke: dünn;
Text: linke *1* nach unten versetzt, Abstand zum Wort *Reichsmark* 2 mm;
Ausgegeben in der russisch besetzten Zone Österreichs


Vielen Dank TaqaaQatsi, den hatte ich in der G übersehen, der schein war einfach zu hell und unscheinbar. gross grinsend

Mfg der Notaphilistaugenzwinkernd

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01.02.2013 23:53 Notaphilist ist offline E-Mail an Notaphilist senden Beiträge von Notaphilist suchen Nehmen Sie Notaphilist in Ihre Freundesliste auf
TaqaaQatsi TaqaaQatsi ist männlich
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Zitat:
Original von Notaphilist
Vielen Dank TaqaaQatsi, den hatte ich in der G übersehen, der schein war einfach zu hell und unscheinbar. gross grinsend
Mfg der Notaphilistaugenzwinkernd

Gerne, froh doch ab und zu helfen zu können. lächelnd

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Grüße,
Gijs
02.02.2013 00:01 TaqaaQatsi ist offline E-Mail an TaqaaQatsi senden Beiträge von TaqaaQatsi suchen Nehmen Sie TaqaaQatsi in Ihre Freundesliste auf
Schimmi Schimmi ist männlich
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DÖ-Aufdruck verschoben Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo,

ich habe diesen 10 Kronen-Schein mit einem stark verschobenen Aufdruck gefunden.

Bisher wäre mir bei anderen Scheinen noch nie so eine starke Abweichung aufgefallen, kommen solche Fehldrucke häufiger vor?
Die Qualität des Stempels sieht gut aus, also würde ich einen Falschstempel eher ausschließen kopfkratzend

Dateianhang:
jpg DÖ_verschoben.jpg (174 KB, 432 mal heruntergeladen)
20.04.2013 20:16 Schimmi ist offline E-Mail an Schimmi senden Beiträge von Schimmi suchen Nehmen Sie Schimmi in Ihre Freundesliste auf
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RE: DÖ-Aufdruck verschoben Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo,

wie in der Literatur nachzulesen, war die kriegsbedingte Herstellung dieser "Stempel" Deutschösterreich äußerst fehleranfällig gewesen.
Sicher wurden grobe Mängel nach Möglichkeit gar nicht in den Verkehr gegeben, aber bei der Menge nahm man das bestimmt nicht so genau.
Kodnar hat in seinem Österreich BN Katalog eine Seite mit Beispielen eingebaut.

Ob dieser Stempel echt oder gefälscht ist, ist kaum feststellbar. Das Staatsamt der Finanzen hat in diversen Erlässen auf Fälschungsmerkmale hingewiesen, sich aber auf die beiden Nominale 1000 und 10.000 beschränkt. Mir liegt eine solche Liste mit sage und schreibe 28 verschiedener Fälschungstypen vor, die bei diese beiden Nominalen nach Serien und Kontrollnummern damals bei Einreichung von BN zur Prüfung angelegt worden sind. Es sollte später auch eine Mitteilung darüber veröffentlicht werden, die mir aber nicht bekannt ist.

Grundsätzlich sind solch stark abweichende Plazierungen für den Sammler immer interessant, weil sie auf die damaligen Zustände hinweisen. Sie sind auch nicht so häufig anzutreffen. An sich ist das alles Makulatur, die man hätte ausscheiden müssen.

Im Anhang zeige ich einen kopfstehenden DÖ Stempel auf 100K 1912 ohne Serie und KN, den ich leider im Original nicht besitze und man vor vielen Jahren eben nur s/w Kopien von Sammler zu Sammler (oder Autor) weitergegeben hat unglücklich .

Dateianhang:
jpg 100K 1912 DÖ kopfstehend re., Makulatur.jpg (132 KB, 411 mal heruntergeladen)


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RuRi
21.04.2013 10:26 RuRi ist offline E-Mail an RuRi senden Beiträge von RuRi suchen Nehmen Sie RuRi in Ihre Freundesliste auf
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RE: DÖ-Aufdruck verschoben Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von RuRi
Hallo,

wie in der Literatur nachzulesen, war die kriegsbedingte Herstellung dieser "Stempel" Deutschösterreich äußerst fehleranfällig gewesen.
Sicher wurden grobe Mängel nach Möglichkeit gar nicht in den Verkehr gegeben, aber bei der Menge nahm man das bestimmt nicht so genau.
Kodnar hat in seinem Österreich BN Katalog eine Seite mit Beispielen eingebaut.

Ob dieser Stempel echt oder gefälscht ist, ist kaum feststellbar. Das Staatsamt der Finanzen hat in diversen Erlässen auf Fälschungsmerkmale hingewiesen, sich aber auf die beiden Nominale 1000 und 10.000 beschränkt. Mir liegt eine solche Liste mit sage und schreibe 28 verschiedener Fälschungstypen vor, die bei diese beiden Nominalen nach Serien und Kontrollnummern damals bei Einreichung von BN zur Prüfung angelegt worden sind. Es sollte später auch eine Mitteilung darüber veröffentlicht werden, die mir aber nicht bekannt ist.

Grundsätzlich sind solch stark abweichende Plazierungen für den Sammler immer interessant, weil sie auf die damaligen Zustände hinweisen. Sie sind auch nicht so häufig anzutreffen. An sich ist das alles Makulatur, die man hätte ausscheiden müssen.

Im Anhang zeige ich einen kopfstehenden DÖ Stempel auf 100K 1912 ohne Serie und KN, den ich leider im Original nicht besitze und man vor vielen Jahren eben nur s/w Kopien von Sammler zu Sammler (oder Autor) weitergegeben hat unglücklich .


Hallo,

danke für die Hilfe lächelnd
21.04.2013 18:12 Schimmi ist offline E-Mail an Schimmi senden Beiträge von Schimmi suchen Nehmen Sie Schimmi in Ihre Freundesliste auf
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Hallo Schimmi,

zur Anfrage vom 25.06.2012 bzgl. das Wasserzeichen des 1000 Kronen 1922 habe ich jetzt 2 Fotos gemacht, die ich hiemit vorstelle. Es sind auch Buchstaben zu erkennen, lesen kann man die nicht. Ich gehe von einem Bogenwasserzeichen aus, welches nicht immer die gleichen Ausschnitte zeigt. Am besten ist es, den Schein gegen gutes Licht zu halten.

Dateianhänge:
jpg Kopie von DSC01442.jpg (421,38 KB, 364 mal heruntergeladen)
jpg Kopie von DSC01443.jpg (422,13 KB, 360 mal heruntergeladen)


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RuRi
29.04.2013 17:50 RuRi ist offline E-Mail an RuRi senden Beiträge von RuRi suchen Nehmen Sie RuRi in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von RuRi
Hallo Schimmi,

zur Anfrage vom 25.06.2012 bzgl. das Wasserzeichen des 1000 Kronen 1922 habe ich jetzt 2 Fotos gemacht, die ich hiemit vorstelle. Es sind auch Buchstaben zu erkennen, lesen kann man die nicht. Ich gehe von einem Bogenwasserzeichen aus, welches nicht immer die gleichen Ausschnitte zeigt. Am besten ist es, den Schein gegen gutes Licht zu halten.


Hallo,
danke für die Bilder lächelnd
Inzwischen habe ich Scheine gefunden bei denen man es besser erkennen kann, Buchstaben kann ich allerdings keine sehen.
Ich würde es eher als Muster ansehen, im Anhang eine Skizze.

Dateianhang:
jpg 1000K_WertpapierWz.jpg (52,29 KB, 327 mal heruntergeladen)
29.04.2013 23:15 Schimmi ist offline E-Mail an Schimmi senden Beiträge von Schimmi suchen Nehmen Sie Schimmi in Ihre Freundesliste auf
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Hallo,

ja, das dürfte hinkommen. Habe mich von den weißen Linien täuschen lassen. Bin auch nicht so begabt, daraus ein Muster zu zeichnen und kopierte mir gerne die Zeichnung, danke freudig

Beschrieben wird dieses Wasserzeichen im BGBl. nicht, weil es für diese Ausgabe nicht vorgesehen und mit großer Wahrscheinlichkeit nur wegen Papiermangels in die BN Druckerei gekommen war. Grundsätzlich wohl zu teuer für einen 1000 Kronenschein im Jahre 1922.

Gruß

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RuRi

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von RuRi: 30.04.2013 10:51.

30.04.2013 10:50 RuRi ist offline E-Mail an RuRi senden Beiträge von RuRi suchen Nehmen Sie RuRi in Ihre Freundesliste auf
Georg Schnabel


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Hilfe Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo, wer kann mir sagen, ob sich hierbei im eine Pappe oder eine eine tatsächliche Musterbanknote handelt.
Ich habe keine Ahnung, der Verkäufer antwortet auch nicht und eine nähere Beschreibung in der Auktion gibt es nicht.
Wäre nett, wenn es einer kennt.

Gruß Georg

http://www.ebay.de/itm/400634165684?ssPageName=STRK:MEW
AX:IT&_trksid=p3984.m1423.l2649
01.01.2014 16:02 Georg Schnabel ist offline E-Mail an Georg Schnabel senden Beiträge von Georg Schnabel suchen Nehmen Sie Georg Schnabel in Ihre Freundesliste auf
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RE: Hilfe Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Georg Schnabel
Hallo, wer kann mir sagen, ob sich hierbei im eine Pappe oder eine eine tatsächliche Musterbanknote handelt.
Ich habe keine Ahnung, der Verkäufer antwortet auch nicht und eine nähere Beschreibung in der Auktion gibt es nicht.
Wäre nett, wenn es einer kennt.

Gruß Georg

http://www.ebay.de/itm/400634165684?ssPageName=STRK:MEW
AX:IT&_trksid=p3984.m1423.l2649


Hallo ,

der Verkäufer ist ein hier bekannter "Grobian" mit fragwürdigen Angeboten.
Ich persönlich würde bei dem nichts kaufen.

Gruss dado

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01.01.2014 16:26 dado ist offline E-Mail an dado senden Beiträge von dado suchen Nehmen Sie dado in Ihre Freundesliste auf
nick1k nick1k ist männlich
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RE: Hilfe Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von dado
der Verkäufer ist ein hier bekannter "Grobian" mit fragwürdigen Angeboten.
Ich persönlich würde bei dem nichts kaufen.

Ach was? Der "freundliche Franz" etwa? gross grinsend

@Georg Schnabel
Mich wundert, das Du auf die Frage nach der Echtheit keine entsprechende Antwort erhalten hast... in dieser Hinsicht reagiert er besonders angenehm.

Grüße lächelnd augenzwinkernd
nick1k

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01.01.2014 21:15 nick1k ist offline E-Mail an nick1k senden Beiträge von nick1k suchen Nehmen Sie nick1k in Ihre Freundesliste auf
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RE: Hilfe Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von nick1k
... in dieser Hinsicht reagiert er besonders angenehm.


Servus,

wahrscheinlich ist er noch in Urlaub..... warte nur bis er zurück ist teuflisch lachend

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01.01.2014 21:19 jause ist offline E-Mail an jause senden Beiträge von jause suchen Nehmen Sie jause in Ihre Freundesliste auf
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RE: Hilfe Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Wisst Ihr zu dem Angebot nichts oder ist meine Frage unter Niveau? gross grinsend

Mir nützt es auch nichts, zu wissen, ob die Pappe echt ist. Da gehe ich mal davon aus. Ich wollte einfach nur wissen, obe es sich um eine Musternote integriert in die Pappe handelt oder insgesamt nur ein Stück Karton.

Und Ihr müsst ja Erfahrungen gemacht haben, wenn Ihr so reagiert. wollt Ihr was preisgeben?
Gruß Georg
01.01.2014 21:41 Georg Schnabel ist offline E-Mail an Georg Schnabel senden Beiträge von Georg Schnabel suchen Nehmen Sie Georg Schnabel in Ihre Freundesliste auf
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Hallo zusammen,

was kostet so ein Schein in Erhaltung VF++?

Vielen Dank

Dateianhänge:
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04.01.2014 16:47 kirt900 ist offline E-Mail an kirt900 senden Beiträge von kirt900 suchen Nehmen Sie kirt900 in Ihre Freundesliste auf
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RE: Hilfe Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Georg Schnabel
Hallo, wer kann mir sagen, ob sich hierbei im eine Pappe oder eine eine tatsächliche Musterbanknote handelt.
Ich habe keine Ahnung, der Verkäufer antwortet auch nicht und eine nähere Beschreibung in der Auktion gibt es nicht.
Wäre nett, wenn es einer kennt.
Gruß Georg


Hier handelt es sich um eine Seite aus einem Specimen - Album der OENB, die szt. an hochgestellte Personen im In- und Ausland ehrenhalber abgegeben wurden. Sie kamen in den letzten 10 Jahren aus Nachlässen in den Handel. Die Scheine sind rundum mit einem Rand von rd. 1 mm in den Kartons eingeklebt und können nicht ohne Beschädigung abgelöst werden. Ich gehe aber davon aus, dass es bereits einen Bieter gibt, der ein Meistbot so um die € 100,- abgegeben hat.
Der Verkäufer ist leider kein umgänglicher Zeitgenosse.

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RuRi

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von RuRi: 05.01.2014 12:01.

04.01.2014 19:34 RuRi ist offline E-Mail an RuRi senden Beiträge von RuRi suchen Nehmen Sie RuRi in Ihre Freundesliste auf
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RE: Hilfe Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Erstmal vielen Dank für die Erklärung. Das wusste ich z.B. nicht.
Und dann sieht das ganz so aus, als wurde seitens Verkäufer jemand "beauftragt", der dafür sorgt, dass die Dinger nicht unter einem bestimmten Betrag weggehen.


Alle dieser Art sind wohl an ein und denselben Bieter gegangen.

Sehr merkwürdig.

Ich werde mal beobachten, ob diese wieder bei ebay auftauchen.

Dann könnte man den unliebsamen Zeitgenossen ja mal rankriegen.

Aber vielleicht ist ja alles ganz legal abgelaufen.

Tausend Schilling Nr 418,

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Georg Schnabel: 04.01.2014 21:39.

04.01.2014 21:02 Georg Schnabel ist offline E-Mail an Georg Schnabel senden Beiträge von Georg Schnabel suchen Nehmen Sie Georg Schnabel in Ihre Freundesliste auf
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1000K 1922 Manipulation? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Vor einiger Zeit erwarb ich von einem Deutschen Händler via seiner Internetseite einen 1000K 1922, welcher als "Exemplar ohne Serie und KN" angeboten war. Den Schein in Händen haltend bemerkte ich aber farblose Abdrucke von Ziffern sowohl bei der Serie als auch der KN. Von den Serienbuchstaben kann ich 1072 oder 5 lesen.

Weil damals die Farben noch von Hand gemischt wurden, dachte ich an einen Farbausfall beim Druck. Eigenartig finde ich jedoch, dass auch die violette Farbe des Unterdruckes besonders auf der Rs auffällig blau statt violett erscheint. Ob da eine Manipulation vorliegt?

Hier im Forum wurde schon öfter über manipulierte Druckfarben bei Banknoten gesprochen. Daher die Frage an die/den Experten: kann man den roten Zudruck von Serie oder KN bei BN so bleichen, dass der Schein das oben beschriebene Aussehen bekommt und es sich daher nicht um einen Farbausfall beim Numerator handelt?

Hänge mal die Beispiele Original und "Fehldruck" an.

Dateianhänge:
jpg 1000K 1922 m.Serie u.KN, Vs.jpg (183 KB, 98 mal heruntergeladen)
jpg 1000K 1922 m.Serie u.KN, Rs.jpg (152 KB, 89 mal heruntergeladen)
jpg 1000K 1922 o.Serie u.KN (ist ohne Farben).jpg (70 KB, 109 mal heruntergeladen)
jpg 1000K 1922 o.Serie u.KN (ist ohne Farben) Detail.jpg (380,20 KB, 106 mal heruntergeladen)
jpg 1000K 1922 o.Serie u.KN (ist ohne Farben) Rs.jpg (120,17 KB, 94 mal heruntergeladen)


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Hallo,

bin zwar kein Experte aber der Schein ohne KN sieht manipuliert aus.
Wenn es ein Ausfall beim Druck der Serie und SN ist, währe der Unterdruck vorhanden. Bei deiner Note sieht man aber das die Serie und SN entfernt wurde da der Unterdruck auch weg ist wo die Zahlen standen. Deshalb kann man die Zahlen immernoch lesen.

Gruß
Olaf

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von black99: 12.05.2014 15:56.

12.05.2014 15:55 black99 ist offline E-Mail an black99 senden Beiträge von black99 suchen Nehmen Sie black99 in Ihre Freundesliste auf
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RE: 1000K 1922 Manipulation? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Olaf,

danke für den Hinweis auf die fehlenden Unterdruckstruckturen händeklatschend . Mittlerweile hat sich auch ein Sammlerkollege per e-Mail bei mir gemeldet und das Stück mit Sicherheit als manipuliert bezeichnet. Er hatte szt. dieses Angebot selbst beobachtet und vom Erwerb dieser Banknote abgesehen. Aus seiner Sicht kann man den Zudruck von Serie und/oder KN jederzeit mit Danchlor entfernen. Die noch teils lesbaren Ziffern in weißer Farbe ergeben sich durch das Fehlen des Unterdruckes, welcher mit ausgebleicht wurde.
Bei meinem Schein dürfte man zuviel des Bleichmittels verwendet haben, weil auch der rosa Druck auf der Vs sowie der violette Druck auf der Rs von der Verfärbung relativ stark betroffen sind.

Österreichsammler - also Vorsicht beim Erwerb von derartigen Fehldrucken teuflisch lachend

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RuRi
17.05.2014 13:31 RuRi ist offline E-Mail an RuRi senden Beiträge von RuRi suchen Nehmen Sie RuRi in Ihre Freundesliste auf
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