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Zitat:
Original von str42
BTW: Habe den Artikel online noch nicht gefunden, gibt's 'n Link?

Anscheinend nicht.
Aber Zahlen sind auch an anderer Stelle so erwähnt (z.B. Neue Zürcher Zeitung):
http://www.nzz.ch/2005/02/22/bm/tic/nzza...P_13013922.html

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Fachliteratur kann man nie genug haben.
24.02.2005 13:42 Huehnerbla ist offline E-Mail an Huehnerbla senden Beiträge von Huehnerbla suchen Nehmen Sie Huehnerbla in Ihre Freundesliste auf
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[USA] Bezahlen mit $2-Scheinen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

¡Hola!

Was passieren kann, wenn man etwas ungebräuchlichere Währungsstückelungen zum Bezahlen verwenden will, ist in diesem Artikel dargelegt:
http://www.baltimoresun.com/news/local/b...1&cset=true

Am 20.02. wollte Mike Bolesta einen neuen Radio-CD-Player für seinen 17jährigen Sohn Christopher kaufen. Er zahlte die Rechnung mit 57 bankfrischen 2-Dollars-Scheinen, die legale Zahlungsmittel in der USA sind. Die $2-Scheine sind Bolestas Bezahlform und auch eine Form seines Protests. Dafür wurde Bolesta, Einwohner von Baltimore County und Eigentümer der Capital City Student Tours unter Arrest gestellt, in Hand- und Fussfesseln gelegt und das in einem Laden voll mit Kunden.
Er wurde in das Gefängnis von Baltimore gebracht, wo er drei Stunden verbringen durfte, bis sich der US Secret Service zu einem Resultat aufraffen konnte.
"Als ich den CD-Player kaufen wollte", so erzählt Bolesta, "wurde mir gesagt, dass er perfekt in das Armaturenbrett des Autos meines Sohnes passen würde. Doch das stimmte nicht. Als ich im Laden reklamierte, bot man mir ein anderes Modell an, welches auch noch $67 billiger war. Solange es passt, war mir das recht. Ich ging zum Informationsstand und fragte nach einem Einbau. Da es sich beim Erstkauf um einen Fehler des Geschäfts handelte, sagte man mir, dass der Einbau nun kostenlos sei.
Doch am nächsten Tag erhielt ich einen Anruf, in der mir gesagt wurde, dass ich sofort die Installationskosten zu zahlen hätte, widrigenfalls die Polizei gerufen würde. Wo sind wir denn, dass bei sowas gleich mit der Polizei gedroht wird? Aber ok, ich wollte dann am nächsten Tag bezahlen kommen. Doch in der Nacht kam mir eine Idee: warum nicht mit $2-Scheinen zahlen?"
Mr Bolesta hat recht viele der $2-Scheine, da er einen besonderen Service als Eigner der Capital City Student Tours anbietet: Bei den Klassenreisen von Schülern an der Ostküste arrangiert er alles, Hotels, Unterhaltung und Verpflegung. Und gibt den Kindern ein Taschengeld, in Form von $2-Scheinen.
"Die Kinder haben noch nicht viele $2-Scheine gesehen, so dass sie denken, dass diese Note das Beste auf der Welt sei. Sie geben sie auch nicht aus, nein, sie heben sie auf. Ich erlebe das schon seit 18 Jahren so, seitdem ich die Firma habe", so Bolesta.
Am nächsten Morgen war Bolesta dann wieder im "Best Buy", dem Geschäft, wo er die Einbaukosten bezahlen wollte. "Die Kassiererin schaute auf das Bündel von 57 Scheinen und sagte nur: 'Sie wissen schon, dass ich diese nicht nehmen muss, wenn ich nicht will?' Daraufhin sagte ich: 'Wenn Sie nicht wollen, gehe ich halt. Ich habe versucht, die Rechnung zu bezahlen.' Daraufhin nahm sie die Banknoten, so, als täte sie mir einen Gefallen", erzählt Mike Bolesta weiter. Er erinnert sich daran, dass der Kassierer jeden Schein mit einem Stift markierte; das übrige Personal wurde auf die Aktion aufmerksam und begann zu fragen, ob diese Scheine denn echtes Geld seien.
"Natürlich sind sie legale Zahlungsmittel", erklärte Bolesta.
Ein "Best Buy"-Manager verweigerte jeden Kommentar zu der folgenden Darstellung, doch aus dem Polizeibericht wird ersichtlich, dass einer der Kassierer argwöhnisch wurde, als er auf einem Schein ein verschmiertes Druckbild bemerkte. Und rief die Polizei…
Ein Officer notierte, dass die Seriennummern aufeinanderfolgend waren.
Ich sagte ihnen, dass ich ein Reiseveranstalter sei. "Ich habe tausende dieser Scheine. Ich habe sie von meiner Bank. Sie haben ein Problem, rufen Sie doch bitte bei der Bank an", so Mike Bolesta. "Ich setze mich hier in einen Sessel. Der ganze Raum ist voll mit Leuten, ich kann doch nicht entfliehen!" Daraufhin fesselte mich ein Officer mit Handschellen und der Bemerkung "Wir haben so zu verfahren, bis die Sache geklärt ist."
Mike Bolesta: "Jedermann schaute mich an. Ich lebe hier seit 18 Jahren. Ich hoffte, dass meine Kinder diese Szene nicht hineinkommen und sehen würden. Und ich sagte, dass ich es nicht glauben könne, was die Polizei da tat. Ich bezahle mit legaler amerikanischer Währung."
Bolesta wurde in das County-Gefängnis Cockeysville gebracht, wo er an Händen und Füssen gefesselt wurde und darauf wartete, dass der US Secret Service [dieser Organisation obliegt der Schutz des Präsidenten und die Bekämpfung der Falschmünzerei] sich einschalten würde.
Als Secret Service Agent Leigh Turner endlich eintraf, war für ihn die Sache klar: er erklärte den Polizisten, dass das Geld von Bolesta legal sei und dass es manchmal vorkommen könne, dass die Druckfarbe verwische.
Die Baltimore County Police entschuldigte sich damit, dass sie seit dem 11. September etwas nervös sei.
Bolesta wurde wieder auf freien Fuss gesetzt…
Am nächsten Tag wollte Mike Bolestas Sohn etwas Taschengeld haben. Als sein Vater im Portemonnaie ein paar $2-Scheine herausfischte, rannte sein Sohn fort und schrie ihm noch nach, dass er sie nie wieder haben wolle…
Sein Sohn hatte gesehen, wie der Versuch des Bezahlens mit solchen Scheinen enden kann…


Adíos
Ronny
09.03.2005 13:20 *ryhk* (†) ist offline Homepage von *ryhk* (†) Beiträge von *ryhk* (†) suchen Nehmen Sie *ryhk* (†) in Ihre Freundesliste auf
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¡Hola!

Einem 30jährigen Mann aus Rutland, VT, drohen 14 Jahre Haft wegen Falschgeldherstellung. Pleite zu Weihnachten und doch wollte er seinen Kindern Geschenke und für sich selber Zigaretten haben.
Von seinem letzten Geld kaufte er sich einen Scanner - mit dem er dann 900 Dollars in 20-Dollars-Scheinen herstellte. Dafür kaufte er sich Zigaretten und für seine Kinder Geschenke.
Abschliessend ging er zu der Elektronikkette Sears zurück und gab den Scanner zurück. Dort bekam er auch sein Geld wieder…
Am 07. Jänner bekam der US Secret Service dann einen anonymen Tip wegen des in Rutland auftretenden Falschgelds und am 17. konnte er dann festgenommen werden…

http://www.timesargus.com/apps/pbcs.dll/...327/1003/NEWS02


Adíos
Ronny
11.03.2005 01:12 *ryhk* (†) ist offline Homepage von *ryhk* (†) Beiträge von *ryhk* (†) suchen Nehmen Sie *ryhk* (†) in Ihre Freundesliste auf
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¡Hola!

Die BBC schreibt in einem Bericht auf http://news.bbc.co.uk/1/hi/world/africa/4156200.stm, dass es in Kamerun eine neue Währung gibt - Bierflaschen…

Bierflaschenverschlüsse werden in Teilen Kameruns wie Geld behandelt; Ergebnis heftiger Konkurrenzkämpfe rivalisierender Brauereien. Kamerun ist traditionell schon eines der Länder Afrikas, in dem der Bierverbrauch am höchsten ist und um diesen Markt rangeln sich mehrere Brauereien. Um ihren Absatz zu sichern beziehungsweise weitere Marktanteile zu sichern, sind die Bierhersteller nun dazu übergegangen, für die Käufer der Bierflaschen attraktive Preise auszuloben. Diese werden ausgegeben, wenn die auf den Bierverschlüssen befindlichen Zeichen einen Gewinn signalisieren: entweder Mobiltelefone, Luxusautos oder ganz profan noch mehr Bier.
Und letztere Gewinne, dh noch nicht eingelöste Verschlüsse, werden dann als Zahlungsmittel eingesetzt. Bier kostet in Kamerun um 1 Dollar die Flasche, so dass die handlichen Kronkorken eine attraktive Ersatzwährung darstellen, die unter anderem für Taxifahrten eingesetzt wird. 5 dieser Gewinne für "noch mehr Bier" reichen aus, um ein Taxi für einen ganzen Tag zu mieten, und auch die Taxifahrer machen keinen Verlust bei der Geschichte: entweder sie tauschen die Verschlüsse dann in Flüssiges um - oder sie nutzen es für die Bezahlung (sprich: Korruption und Bestechung) von Verkehrspolizisten…




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28.08.2005 10:39 *ryhk* (†) ist offline Homepage von *ryhk* (†) Beiträge von *ryhk* (†) suchen Nehmen Sie *ryhk* (†) in Ihre Freundesliste auf
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Viren und Banknoten Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Wegen SARS und dem Vogelvirus H5N1 machen sich Wissenschaftler offenbar Gedanken darüber, wie schnell und in welcher Art sich heute eine Krankheit ausbreiten kann.
Im 14. Jahrhundert war der "Schwarze Tod" in den 30er Jahren in Zentralasien ausgebrochen und wanderte entlang der Handelsrouten bis nach Europa, bis der Virus schließlich 1349 endlich auch Deutschland erreichte. Hat sich die Pest damals also noch mit einer Geschwindigkeit von ca. 2 km pro Tag ausgebreitet, hat sich die Ausbreitungsgeschwindigkeit durch die heutigen technischen Möglichkeiten drastisch erhöht.

Grund genug, um sich Gedanken zu den veränderten Bedingungen zu machen: Erfolgte die Ausbreitung früher in einer Art Wellenfront, treten Epidemien heute punktuell an mehreren Kontinenten fast gleichzeitig auf und verbreiten sich von dort. Scheinbar war es nicht so einfach, ein mathematisches Modell zu erstellen, das sie Ausbreitungsgeschwindigkeit und Richtung eines Viruserkrankung in heutiger Zeit beschreibt.

Wissenschaftler vom Göttinger Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation hatten dazu einen einfachen wie effektiven Gedanken: Sie benutzten Daten aus der tracking-Seite http://www.wheresgeorge.com/ , die ähnlich der Seite von http://www.eurotracer.net/ Dollarnoten auf Ihrem Weg registriert. Die eingetragenen Banknoten geben das Reiseverhalten und damit die hypothetische Ausbreitung von Viren recht exakt wieder und bilden die Arbeitsgrundlage.

Was mich bei dieser Sache verblüfft hat, war die viel höhere Wiederfindungsrate (hits) der Banknoten von 15 bis 30% verglichen zu Eurotracer. Bei genauerem Hinsehen liegt der Unterschied darin, das die Dollarnoten offenbar selbst mit der Internet-Adresse von "wheresgeorge?" und der Aufforderung, die aufgefundene Note dort einzutragen, gekennzeichnet sind.

Das wiederum bringt mich auf die Idee, selbiges mit einem Notensatz des Euros zu testen, sofern Eurotracer nichts dagegen hat. Pfui, ich weiß, man bekritzelt keine Noten! belehrend
Im Dienste der Wissenschaft darf man aber mal einen Satz "opfern"? rauchend

Ich wäre auf das Ergebnis gespannt, ob verglichen mit $-Noten ein kleines 5-Euro-Nominal im Bereich 18 Monate und ein 100 Euro-Schein die erwähnten 9 Jahre im Umlauf sind? Zumindest wage ich die Voraussage, das dieser Notensatz in kürzerer Zeit wesentlich höhere Wiederfindungsraten erreicht, als die bisherig bei Eurotracer wiedergefundenen sechs Noten mit maximal drei "hits"... augenzwinkernd

Grüße augenzwinkernd lächelnd
nick1k

Die Originalnachrichten zum Nachlesen gibts hier:
Stern
usatoday

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Bekanntlich steht die glänzende Situation eines Staates immer in einem gerechten Verhältnis zur Höhe seiner Schulden
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28.01.2006 16:31 nick1k ist offline E-Mail an nick1k senden Beiträge von nick1k suchen Nehmen Sie nick1k in Ihre Freundesliste auf
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*0195

ein geldschein trägt nicht nur die fingerabdrücke seines vorbesitzers, sondern auch dessen hautschuppen - und damit die charakteristischen keime aus der menschlichen normalflora. papiergeldscheine können feuchtigkeit aufnehmen und liefern somit auch langfristig eine gewisse überlebenschance für diese, was bei polymeren geldscheinen nicht der fall ist teuflisch lachend
28.01.2006 16:49
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Entschuldigung, wenn ich mich in meinem vorherigen Beitrag unglücklich ausgedrückt habe... in der Untersuchung dienten die Banknoten als Berechnungsgrundlage für ein mathematisches Ausbreitungsmodell, die sich WIE Viren verhalten. Die tatsächliche Kontamination spielt hier keine Rolle. Polymernoten eignen sich bei entsprechender Registrierung ebefalls als Datenquelle.

Bakterien sind im übrigen etwas anderes als Viren, die selbst unter extremen Bedingungen wie radioaktive Bestahlung, Hitze oder Trockenheit stabil bleiben.

Grüße augenzwinkernd kopfkratzend
nick1k

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28.01.2006 17:39 nick1k ist offline E-Mail an nick1k senden Beiträge von nick1k suchen Nehmen Sie nick1k in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von nick1k
Entschuldigung, wenn ich mich in meinem vorherigen Beitrag unglücklich ausgedrückt habe... in der Untersuchung dienten die Banknoten als Berechnungsgrundlage für ein mathematisches Ausbreitungsmodell, die sich WIE Viren verhalten. Die tatsächliche Kontamination spielt hier keine Rolle. Polymernoten eignen sich bei entsprechender Registrierung ebefalls als Datenquelle.

Bakterien sind im übrigen etwas anderes als Viren, die selbst unter extremen Bedingungen wie radioaktive Bestahlung, Hitze oder Trockenheit stabil bleiben.


*0196

hehe, mir ist schon klar was du sagen wolltest - ich habe doch nur auf was hingewiesen was ebenfalls bewiesen wurde. es stand mal in einer zeitung, weis leider nur nicht mehr wo heulend
28.01.2006 18:42
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In den Anfangszeiten von Eurotracer hat ein User Scheine mit recht fetten (wieder abziehbaren) Aufklebern versehen und damit Wiederfindungsraten im einstelligen Prozentbereich erzielt. Andere Nutzer haben einen Text auf den Schein geschrieben und damit einzelne Treffer erzielt.

Die Chance, daß ein bei Eurotracer eingetragener Schein später per Zufall wiedergefunden wird oder selber ein Treffer ist, liegt bei ca. 1:10.000, wenn man Rückläufer und direkte Weitergabe nicht rechnet. Sie würde wahrscheinlich deutlich steigen, wenn es in einer Region mehrere starke Nutzer gäbe.

Wheresgeorge registriert einen wesentlich höheren Prozentsatz und vor allem (durch die Unmengen von 1$-Scheinen) eine extrem viel höhere Gesamtmenge an Scheinen.

Zur Zeit läuft übrigens der größte Eintrageprozess seit Einführung von Eurotracer: Es wurden über 50.000 Scheine als Nachtrag von einem Nutzer losgeschickt, erwartete Laufzeit bis Fertigstellung der Eintragungen: Ungefähr eine Woche...
29.01.2006 18:45
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¡Hola!

http://news.bbc.co.uk/2/hi/south_asia/4713116.stm

Ein Zaubertrick, bei der angeblich eine Banknote verbrannt wurde, hat in Indien für Diskussionen gesorgt.
Während einer Veranstaltung, bei der K Keshav Rao, der Führer der Kongresspartei im südlichen Bundesstaat Andhra Pradesh mit anwesend war, wurden Zauberkunststücke gezeigt. Rao sorgte bei der Veranstaltung für eine Überraschung, als er bekanntgab, dass er auch Zauberkunststücke kenne und diese gern demonstrieren würde. Er nahm eine 100-Rupees-Note und signierte sie mit seinem Namen. Dann gab er sie an den State's Commissioner, Ramanna Chary, weiter, verbunden mit der Bitte, sie zu verbrennen. Nachdem das Papier verbrannt war, zog Rao jedoch diese Banknote - unbeschädigt - aus der Jacke eines der anwesenden Gäste.
Dummerweise war jedoch der Chef der oppositionellen Telugu Desam-Partei, Mysoora Reddy, ebenfalls anwesend und er hat diese "Tat" gleich genutzt: Banknotenverbrennung ist in Indien eine Straftat, die mit bis zu 5 Jahren Haft geahndet werden kann!
Reddy forderte jedenfalls eine Gefängnisstrafe für den Parteiführer - Rao wehrt sich jedoch gegen den Vorwurf der Banknotenverbrennung: er habe keine Banknote verbrannt, sondern nur normales Papier…


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Ronny
14.02.2006 23:24 *ryhk* (†) ist offline Homepage von *ryhk* (†) Beiträge von *ryhk* (†) suchen Nehmen Sie *ryhk* (†) in Ihre Freundesliste auf
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RE: Nachrichten und Kurioses Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Sehr geehrter AEIOU,

ich bin heute beim stöbern im Internet auf die Seite Banknotesworld
gestoßen und dabei wiederum auf Ihren Beitrag vom 14.10.2003 von dem Paar aus Linz mit der "Geldscheinvermehrung".

Könnten Sie bitte Kontakt mit mir aufnehmen, da ich zu disem Beitrag
einige Fragen habe.

Besten Dank für Ihre Bemühungen.

MfG
Ulf28
16.02.2006 17:54
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RE: Nachrichten und Kurioses Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Ich habe diesem Herren eine Mail geschickt.

Gruss
Matthias
16.02.2006 20:41
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Möchte der Amerikaner etwas für die Unterstützung des Dollars tun und unternimmt den Versuch das Vertrauen in den Euro zu schwächen... augenzwinkernd

Nach einer Meldung von dpa behauptet US- Ökonomen Nouriel Roubini, das Italien auf Grund seiner ökonomischen Probleme schon bald - möglicherweise in 5 Jahren - aus der Europäischen Währunsunuion scheiden könnte. Meister Berlusconi hätte, so weiter im Bericht, notwendige Reformen aus eigensüchtigen Interessen schlicht verschlafen...

Man lese die Originalquelle hier
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19.03.2006 11:36 nick1k ist offline E-Mail an nick1k senden Beiträge von nick1k suchen Nehmen Sie nick1k in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von nick1k
Möchte der Amerikaner etwas für die Unterstützung des Dollars tun und unternimmt den Versuch das Vertrauen in den Euro zu schwächen... augenzwinkernd

Nach einer Meldung von dpa behauptet US- Ökonomen Nouriel Roubini, das Italien auf Grund seiner ökonomischen Probleme schon bald - möglicherweise in 5 Jahren - aus der Europäischen Währunsunuion scheiden könnte. Meister Berlusconi hätte, so weiter im Bericht, notwendige Reformen aus eigensüchtigen Interessen schlicht verschlafen...

Man lese die Originalquelle hier
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*0352

wenn wir mal ehrlich sind, schaut es in deutschland nicht unbedingt besser aus. wir machen zwar reformen aber die gehen in falsche richtungen. der euro ist nicht das letzte geld was wir in den händen halten werden belehrend
19.03.2006 11:46
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Zitat:
der euro ist nicht das letzte geld was wir in den händen halten werden


das befürchte ich beinahe auch.
Ich bin zwangsläufig zum Euro-Freund geworden.
Er ist das zweitgrößte Übel, denn das größte wäre eine Rückkehr zu wieder nationalen Währungen.

Nochmal ein Währungsschnitt mit Totalbeschiß auf allen Ebenen, ... dann wird es dann aber wirklich teuer!

Indiesem Sinne soll wenigstens der Euro bleiben, darn hat man sich jetzt notgedrungen gewöhnt.

Und in 10 Jahren braucht man dann wieder eine Währungsunion, und so kann man das Spiel lustig jahrzehntelang weiterspielen.

Gott sei Dank lebe ich nicht mehr so lange geschockt

italy
19.03.2006 12:01 captainpeter ist offline Beiträge von captainpeter suchen Nehmen Sie captainpeter in Ihre Freundesliste auf
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Zum Thema: "der euro wird nicht das letzte Geld sein , das wir in den Händen halten."

Und zwar habe ich als nebenbei, Euro-MÜNZEN Sammler das Wissen, das es HÖCHSTWAHRSCHLEINLICH ab 2008 neue Euromünzen geben soll. Un zwar jetzt mit nur noch EINEM einheitlichen Motiv, für alle Länder!
Glaubt ihr, das es dann auch neue Banknoten gibt? Also ich bezweifle es schon aber ich glaube beim Serienpräfix dürften wir vll. einen neuen Buchstaben begrüssen !? z.B E oder A. E für EUROPEAN UNION oder A für ALL.
19.03.2006 14:13
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Es gibt auch heute schon einheitliche Euromünzen, zumindest ist eine Seite gleich. Diese Seite wird sich demnächst an die neuen Gegebenheiten anpassen und die Europakarte wird sich deshalb verändern. Das heißt allerdings noch lange nicht, dass die Seite, die von den einzelnen Ländern gestaltet wird, einheitlich werden wird. Das ist weder so vorgesehen, noch wird es naher Zukunft passieren.

Sicher wird es auch demnächst neue Serien-Präfixe auf den Banknoten geben. Neue Länder mit Euro-Währung - neue Buchstaben. Auf neue Banknoten wirst Du bis zum turnusgemäßen Wechsel warten müssen, denn auf den heutigen Banknoten ist auf der Landkarte ganz Europa zu sehen und nicht nur die Länder der EU, wie auf den Münzen ...

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...hier das Aussehen der zukünftigen Euromünzen mit Beschreibung....


(aus der M&P, Ausgabe 03/2006)

Dateianhang:
jpg euromuenzen.jpg (177,43 KB, 316 mal heruntergeladen)


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"Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück – Null.“



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19.03.2006 16:09 thurai ist offline E-Mail an thurai senden Beiträge von thurai suchen Nehmen Sie thurai in Ihre Freundesliste auf
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Augenzwinkern GB: Edler Spender Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

...und hier mal wieder etwas, wo ich auch gerne dabei gewesen wäre:

OÖ-Nachrichten vom vom 24.06.06

Ob die Polizei mit Ihrer Bitte erfolgreich war, das Geld abzuliefern??? augenzwinkernd gross grinsend

Zitat:
Edler Spender
Von oben kam der Geldsegen für die Bewohner des walisischen Städtchens Aberystwath. Mit dem Ruf "Wer will Geld umsonst?" hatte ein Mann 20-Pfund-Scheine im Wert von 7200 Euro unters Volk gestreut. Der Andrang der Geldsammler war groß, Autofahrer und Fußgänger schnappten wie wild nach den Banknoten. Die Polizei vermutet einen kriminellen Hintergrund und bat die Finder, das Geld abzuliefern. Der edle Spender suchte in seinem Porsche das Weite.

Aberystwath darf sich dafür jetzt auf einen gewaltigen Besucheransturm aus aller Welt freuen. Denn welcher Tourismus-Slogan ist wohl verlockender als: "Besuchen Sie die Stadt, in der das Geld auf der Straße liegt"?


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sigi - ein Valkenburg-Pilger
26.06.2006 19:17 sigi ist offline E-Mail an sigi senden Beiträge von sigi suchen Nehmen Sie sigi in Ihre Freundesliste auf
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Mal abgesehen dass der Ort Aberystwyth heißt, ist in anderen Meldungen von deutlich mehr Geld die Rede ...

Zitat:
Es war fast wie im Sterntaler-Märchen, nur dass der Goldregen in Form von 20-Pfund-Scheinen kam: Ein unbekannter Menschenfreund ließ in dem walisischen Städtchen Aberystwyth insgesamt rund 20.000 Pfund (30.000 Euro) auf Passanten herabregnen. "Wer will Geld geschenkt haben?", habe vorher mehrfach eine Stimme gerufen, berichtete die Zeitung "Daily Mail".

So gut wie alle, die in der Gegend waren, bekundeten lebhaftes Interesse an einer Aufbesserung ihres Taschengelds. "Da waren schnelles Zugreifen und Ellenbogen im Vorteil", berichtete ein Augenzeuge. So mancher habe mehrere Hundert Pfund zusammengerafft. Der Spender sei unerkannt verschwunden, hieß es bei der Polizei.

... schreibt z.B. n-tv

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Huehnerbla: 26.06.2006 19:29.

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Zitat:
ist in anderen Meldungen von deutlich mehr Geld die Rede ...



stimmt, 7200 Pfund wäre vielleicht auch etwas kleinlich gewesen gross grinsend gross grinsend gross grinsend

vielleicht waren das die abgelieferten Scheine kopfkratzend

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sigi - ein Valkenburg-Pilger

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von sigi: 27.06.2006 06:27.

27.06.2006 06:26 sigi ist offline E-Mail an sigi senden Beiträge von sigi suchen Nehmen Sie sigi in Ihre Freundesliste auf
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Kreative Geldvermehrung hat ein junger Mann in den USA betrieben. Anscheinend hat ein Geldautomatenbetreiber das Passwort nicht geändert und der Mann hat kurzerhand den Automaten umprogrammiert, dass er statt 5er 20er ausspuckt. teuflisch lachend

Die ganze Meldung hier:
http://www.intern.de/neue_meldungen/das_...infach_526.html

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Fachliteratur kann man nie genug haben.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Huehnerbla: 23.09.2006 12:37.

23.09.2006 12:36 Huehnerbla ist offline E-Mail an Huehnerbla senden Beiträge von Huehnerbla suchen Nehmen Sie Huehnerbla in Ihre Freundesliste auf
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Ich weis nicht, wie in den Staaten die Geldautomaten aussehen. Die hiesigen mir bekannten Geldautomaten haben doch nur ein einfaches Tableau. Kann man darüber den Automaten programmieren? Ich war in der Annahme, daß so etwas nur über einen z.B. Laptop von der Rückseite aus funktioniert, aber nicht von der Vorderseite.

Gruß Steffen

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Auch unter den Lappen gibt es Lumpen.
23.09.2006 14:32 Monique ist offline Beiträge von Monique suchen Nehmen Sie Monique in Ihre Freundesliste auf
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Fragezeichen RE Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

....ich denke mir, es gibt von der Vorderseite Zugangskarten (Mastercard) vielleicht in ein Wartungsmenü zu kommen,......und dabei wird man sicherlich das Eine oder Andere zu Seinem Gunsten verändern können.

Ich denke mal so werden einige Automaten, für was auch immer aufgebaut sein !!!!!!!

Wer hat andere Gedanken ?????? kopfkratzend kopfkratzend kopfkratzend
23.09.2006 16:27
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RE: RE Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

kann das nur bestätigen, vor nicht all zu langer Zeit, konnten die gewiedmeten Bankmitarbeiter mit Hilfe ihrer Mastercard in das Sicherheitsmenü einloggen

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hama
23.09.2006 17:05 hama1947 ist offline E-Mail an hama1947 senden Beiträge von hama1947 suchen Nehmen Sie hama1947 in Ihre Freundesliste auf
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Achtung RE: RE Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

....ist nicht nur bei Bankautomaten so, ich kenne noch einige Andere!!!

Ist sicherlich ein Sicherheitsmanko, aber auch nicht aller Öffentlichkeit möglich. Denke mal in dem Fall, war es auf alle Fälle ein Insider ..... kopfkratzend
23.09.2006 17:27
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RE: RE Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
....ist nicht nur bei Bankautomaten so, ich kenne noch einige Andere!!!
zb Kondomautomaten teuflisch lachend

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Gruß
Roland
23.09.2006 17:43 Lord Vader ist offline E-Mail an Lord Vader senden Beiträge von Lord Vader suchen Nehmen Sie Lord Vader in Ihre Freundesliste auf
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...wo bist Du denn.........grins kopfkratzend verwirrt cool
23.09.2006 18:00
hama1947   Zeige hama1947 auf Karte hama1947 ist männlich
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RE: RE Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Thom.Mac
....ist nicht nur bei Bankautomaten so, ich kenne noch einige Andere!!!

Ist sicherlich ein Sicherheitsmanko, aber auch nicht aller Öffentlichkeit möglich. Denke mal in dem Fall, war es auf alle Fälle ein Insider ..... kopfkratzend

Ist auch meine Meinung

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hama

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23.09.2006 18:04 hama1947 ist offline E-Mail an hama1947 senden Beiträge von hama1947 suchen Nehmen Sie hama1947 in Ihre Freundesliste auf
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¡Hola!

In Estland schaute ein Mann nicht schlecht, als er die eben aus dem Geldautomaten entnommenen Scheine ansah: sie waren angefressen.
Er wandte sich darauf an die Bank, um Ersatz zu verlangen und auch, um der Ursache auf den Grund zu gehen.
Die Ursache war grau: eine Maus hatte sich in dem Geldautomaten häuslich eingerichtet.
Sicherheitsexperten der Bank rätseln nun, wie es der Maus gelang, in den Automaten hineinzugelangen. "So einen Fall haben wir noch nie erlebt", so die Sprecherin der Hansapank Bank, Kristina Tamberg, "wahrscheinlich hat ihr die Wärme der Maschine so gefallen, dass sie nicht mehr rauswollte."

http://www.ananova.com/news/story/sm_2258690.html

Adíos
Ronny
29.03.2007 20:41 *ryhk* (†) ist offline Homepage von *ryhk* (†) Beiträge von *ryhk* (†) suchen Nehmen Sie *ryhk* (†) in Ihre Freundesliste auf
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