www.banknotesworld.com - DAS deutschsprachige Banknotenforum
Registrierung Kalender Mitgliederliste Teammitglieder Suche Häufig gestellte Fragen Zur Startseite

www.banknotesworld.com - DAS deutschsprachige Banknotenforum » Sonstige Banknotenthemen » Sonstige Fragen zum Thema Geld » Preisbestimmung zwischen VF und UNC » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
Letzter Beitrag | Erster ungelesener Beitrag Druckvorschau | An Freund senden | Thema zu Favoriten hinzufügen
Neues Thema erstellen Antwort erstellen
Zum Ende der Seite springen Preisbestimmung zwischen VF und UNC
Autor
Beitrag « Vorheriges Thema | Nächstes Thema »
WORLDNOTES   Zeige WORLDNOTES auf Karte WORLDNOTES ist männlich
Sammlung-im-Schuhkarton-Haber


images/avatars/avatar-832.jpg

Dabei seit: 20.06.2005
Beiträge: 5.939
Wohnort: NRW
IBNS-Mitgliedsnummer: 10012

Preisbestimmung zwischen VF und UNC Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Holla,
bisher hab ich den Preis für XF einfach aus VF und UNC gemittelt.

Beispiel: VF=10 UNC=40, also XF= (40+10)/2 = 25

neuerdings bin ich zu der Überlegung gekommen, die Preissteigerung ist nicht linear, für UNC wird verhätnismäßig mehr bezahlt. Da ich aber keine Lust habe, die Kurve genau zu ermitteln bin ich dazu übergenangen den XF-Preis anders zu ermitteln

Beispiel2: VF=10 UNC=40 XF= (2 x VF +UNC)/3

das ergäbe in unserem Beispiel für XF( 10+10+40)/3 =20

ich glaube der Preis 20 kommt der Tatsache näher.
das geht natürlich auch bei VG zu XF um VF zu ermitteln usw.

Was haltet Ihr davon?
30.06.2009 22:23 WORLDNOTES ist offline E-Mail an WORLDNOTES senden Beiträge von WORLDNOTES suchen Nehmen Sie WORLDNOTES in Ihre Freundesliste auf
nick1k nick1k ist männlich
Sammlung-in-Fort Knox-Bewahrer


images/avatars/avatar-850.jpg

Dabei seit: 22.01.2004
Beiträge: 8.315
Wohnort: terra

RE: Preisbestimmung zwischen VF und UNC Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von WORLDNOTES
Was haltet Ihr davon?

Das kommt auch auf den Schein an sich an und auf welchem finanziellen Nievau wir uns befinden... kopfkratzend

Bisher habe ich es nach dem ersten Beispiel gerechnet.

Grüße lächelnd augenzwinkernd
nick1k

__________________
Bekanntlich steht die glänzende Situation eines Staates immer in einem gerechten Verhältnis zur Höhe seiner Schulden
HONORÉ DE BALZAC (1799-1850)
30.06.2009 22:49 nick1k ist offline E-Mail an nick1k senden Beiträge von nick1k suchen Nehmen Sie nick1k in Ihre Freundesliste auf
Jason   Zeige Jason auf Karte
Ersatznotenerkenner


images/avatars/avatar-160.jpg

Dabei seit: 13.08.2003
Beiträge: 971
Wohnort: Bayern

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Also, ich glaube, dass man da kein so einfaches Rezept anwenden kann!!! Bei seltenen Scheinen kommt es durchaus vor, dass der Unterschied zwischen aUNC und absolut UNC mehr als das Doppelte ausmachen kann! Der Unterschied zwischen EF und UNC ist demnach noch viel größer!!! Während er bei den niedrigeren Erhaltungen, also z.B. VF und EF wesentlich kleiner ist...
Das ist bei seltenen Münzen ähnlich. Da bringt ein Zentelgrad einer gegradeten Münze in hohen Graden gleich das Doppelte...

__________________
Banknoten und Münzen aus Griechenland und Euromünzen:
www.coinsandbanknotes.de

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Jason: 01.07.2009 00:14.

30.06.2009 23:06 Jason ist offline E-Mail an Jason senden Homepage von Jason Beiträge von Jason suchen Nehmen Sie Jason in Ihre Freundesliste auf
androl   Zeige androl auf Karte androl ist männlich
Bundeskassenschein-Besitzer


images/avatars/avatar-168.jpg

Dabei seit: 04.08.2004
Beiträge: 4.159
Wohnort: Valleych.Uppersendl. -Foresten-Princenr.- Shalln

RE: Preisbestimmung zwischen VF und UNC Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von WORLDNOTES
Beispiel2: VF=10 UNC=40 XF= (2 x VF +UNC)/3

das ergäbe in unserem Beispiel für XF( 10+10+40)/3 =20

ich glaube der Preis 20 kommt der Tatsache näher.

ich würde bei sowas für eine möglichst genaue Näherung das geometrische statt dem arithmetischen Mittel nehmen:
Quadratwurzel aus 10 * 40
gibt 20

der "Unterschied" zwischen 10 und 20 ist so groß wie der Unterschied zwischen 20 und 40, nämlich jeweils der doppelte Preis.

Das wäre dann genau die Mitte zwischen VF und UNC. Wie auch immer eine solche gemittelte Erhaltung dann aussieht.

dann kannst du auch weiterrechnen:
F wäre dann 5
VG = 2,5
G = 1,25


wenn du bei mittleren Erhaltungen das arithmetische Mittel (vulgo: "Durchschnitt") benutzt, kämst du auf:

UNC = 40
XF = 25
VF = 10
F = -5
VG = -20
kopfkratzend

Anderes Beispiel:
Ein Schein, den 1 Mensch "benutzt" hat, sei XF
Ein Schein, den 100 Menschen benutzt haben, sei F.

Wieviele Menschen müssen einen Schein benutzen, damit er VF ist?
"Durchschnitt": 50,5
geometrisches Mittel: 10


Angenommen, für einen seltenen Schein, den ein Mensch angefasst hat, zahlt jemand 100 Euro, für einen, den 100 Leute in der Hand hatten, zahlt jemand 1 Euro. Würdest du für einen Schein, den 50 Leute in der Hosentasche hatten, 51 Euro zahlen?

Wieso nicht, ist doch von beidem der Durchschnitt? teuflisch lachend

__________________
Zhàozhōu, ein chinesischer Zen-Meister, fragte eine Kuh:
"Hast du Buddhanatur oder nicht?"
Die Kuh antwortete: "Muh."

Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zum letzten Mal von androl: 01.07.2009 00:42.

01.07.2009 00:25 androl ist offline E-Mail an androl senden Beiträge von androl suchen Nehmen Sie androl in Ihre Freundesliste auf
Monique Monique ist männlich
Administrator


images/avatars/avatar-772.jpg

Dabei seit: 31.10.2005
Beiträge: 9.453
Wohnort: Sachsen

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Servus,

Jason hats schon angeführt, es ist nicht so einfach. Manche Preise sind unrealistisch, zu hoch bzw. zu niedrig. Ein paar Erklärungsversuche will ich trotzdem unternehmen. In fortschrittlicheren bzw. weiterentwickelten Ländern gab es vor 40,50 oder 70 Jahren mehr Leute, die die finanziellen Möglichkeiten hatten, diesem Hobby zu fröhnen. Zwangsläufig auch die Währungen dieser Länder. Gleichzeitig gab es noch genug Leute, die sich verschiedene Scheine als Notgroschen aufgehoben haben bzw. ihr Geld zu Hause ließen, da sie den Banken nicht trauten. Dies war in vielen unterentwickelten Ländern bzw. Kolonien nicht der Fall. Der Großteil der Bevölkerung lebte in Armut und hatte mit Papiergeld nur wenig zu tun. Insbesondere hohe Nominale waren und sind selten, erst recht in sehr guter Erhaltung. Dazu kommt, daß die Menge des umlaufenden Geldes eine Rolle spielt.
In der heutigen Zeit sieht das alles etwas anders aus. In Valkenburg ist am Freitag der große Zahltag. Da werden im Prinzip alle Währungen im 100er-Pack gehandelt. Es ist heutzutage möglich, fast jede Währung der Welt Bündelweise in UNC zu bekommen. Daher ist meines Erachtens das Verhältnis von VG -> UNC nicht mehr so groß.
Es ist aus meiner Sicht bei manchen Ländern sogar schwieriger, gebrauchte Scheine in VF zu bekommen als welche in UNC. Oder hat schon mal jemand gebrauchte Polymerscheine, egal woher, bei eBay gesehen. Die gibts zu 99,99% in UNC.
Eine weitere Feststellung, die ich machen mußte. Ältere Scheine ziehen in VG-VF stärker im Preis an, als in UNC. Der Grund meiner Meinung nach: für einen Schein von $1500 gibt es nur eine geringe Klientel. Da gehen mal 2-3 im Jahr weg. Der gleiche Schein in VG für $40-50 hat ein größeres Publikum bzw. eine größere Nachfrage -> (schneller) steigende) Preise.
Dassind so ein paar Überlegungen über Preise und das Verhältnis von VG-VF->UNC.

Gruß Steffen

__________________
Auch unter den Lappen gibt es Lumpen.
01.07.2009 00:37 Monique ist offline Beiträge von Monique suchen Nehmen Sie Monique in Ihre Freundesliste auf
*ryhk* (†)   Zeige *ryhk* (†) auf Karte *ryhk* (†) ist männlich


images/avatars/avatar-1103.jpg

Dabei seit: 16.09.2003
Beiträge: 15.107
Wohnort: D-68526 Ladenburg/Neckar
IBNS-Mitgliedsnummer: #8967
Meine eBay-Auktionen:

Meine delcampe-Auktionen:


Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

¡Hola!

George J. Sten verwendete in seinem (unvollendeten) Katalog diese Formeln:
VF = 80% des unc-Preises
F = 60% des unc-Preises
G = 40% des unc-Preises
Der Mindestwert für F und G soll aber mindestens dem Kurswert entsprechen.
Ich weiss allerdings nicht, wie Sten F und G ansah, ob es den heutigen Kriterien entsprach; immerhin sind die beiden Bücher von 1967.


Adíos
Ronny
01.07.2009 04:03 *ryhk* (†) ist offline Homepage von *ryhk* (†) Beiträge von *ryhk* (†) suchen Nehmen Sie *ryhk* (†) in Ihre Freundesliste auf
Lord Vader   Zeige Lord Vader auf Karte Lord Vader ist männlich
100.000-US-Dollars-Besitzer


images/avatars/avatar-1519.gif

Dabei seit: 29.05.2005
Beiträge: 11.312
Wohnort: Österreich

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Es ist aus meiner Sicht bei manchen Ländern sogar schwieriger, gebrauchte Scheine in VF zu bekommen als welche in UNC. Oder hat schon mal jemand gebrauchte Polymerscheine, egal woher, bei eBay gesehen. Die gibts zu 99,99% in UNC


Stimmt nicht ganz. Das gilt natürlich nur für dich als Europäer wenn du zb. Ringit haben willst und nicht gerade in Malaysia Urlaub machst, aber geh in Kuala Lumpur auf irgend eine Bank und du bekommst VF Scheine in Hülle und Fülle.


Zitat:
George J. Sten verwendete in seinem (unvollendeten) Katalog diese Formeln:
VF = 80% des unc-Preises
F = 60% des unc-Preises
G = 40% des unc-Preises

Das finde ich etwas zu hoch angesiedelt, denn XF wäre dann 90% UNC kopfkratzend Am besten ist, viele Einzelauktionspreise in die Gallerie einzutragen, denn das zeigt am besten den Markt. gross grinsend

__________________
Gruß
Roland
01.07.2009 07:18 Lord Vader ist offline E-Mail an Lord Vader senden Beiträge von Lord Vader suchen Nehmen Sie Lord Vader in Ihre Freundesliste auf
Baumstruktur | Brettstruktur
Gehe zu:
Neues Thema erstellen Antwort erstellen
www.banknotesworld.com - DAS deutschsprachige Banknotenforum » Sonstige Banknotenthemen » Sonstige Fragen zum Thema Geld » Preisbestimmung zwischen VF und UNC

Impressum

Datenschutzerklärung / Einwilligungserklärung

angetrieben von: Burning Board 2.3.3, entwickelt von WoltLab GmbH