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Zum Ende der Seite springen [Deutschland] Grabowski/Kranz - Das Papiergeld der altdeutschen Staaten
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rista   Zeige rista auf Karte


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Dabei seit: 20.11.2005
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[Deutschland] Grabowski/Kranz - Das Papiergeld der altdeutschen Staaten Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo zusammen,

gerade auf der Gietl-Homepage entdeckt: im Frühjahr soll ein neues Katalog zu AD erscheinen, dürfte sicher auf einiges Interesse hier stoßen. Erste Infos siehe hier > Link.

Gruß rista

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von rista: 05.01.2020 15:55.

05.01.2020 15:54 rista ist offline E-Mail an rista senden Beiträge von rista suchen Nehmen Sie rista in Ihre Freundesliste auf
freiberger
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Tolle Sache. Ist zwar nicht mein Sammelgebiet, aber ich wünsche mir schon lange dieses Buch. Fetter Preis sag ich ....

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05.01.2020 16:06 freiberger ist offline E-Mail an freiberger senden Homepage von freiberger Beiträge von freiberger suchen Nehmen Sie freiberger in Ihre Freundesliste auf
mh*s   Zeige mh*s auf Karte mh*s ist männlich
Kontrollnummern-Berechner


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wenn man schon eine sog. gebrochene Schrift für den Titel verwendet,
sollte man auch damit umgehen können ...

(und man benötigt aber immer noch den "Fengler")

breste Grüße
mh*s

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Geld ist der sechste Sinn.
Der Mensch muß ihn haben, denn ohne ihn kann er die anderen fünf nicht voll ausnützen.

W. S. Maugham 1874–1965

05.01.2020 17:45 mh*s ist offline E-Mail an mh*s senden Beiträge von mh*s suchen Nehmen Sie mh*s in Ihre Freundesliste auf
jause   Zeige jause auf Karte jause ist männlich
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Servus,

gut Ding will Weile haben...

So ist das Werk nun endlich vollendet und macht die Sammlung Kranz der Allgemeinheit zugänglich händeklatschend

Der angesprochene Preis? Ich frage mich ob der Gewinnbringend ist oder hier ein "Psychologischer" Preis gewählt wurde

Die gebrochene Schrift des Titels? Naja muss man nicht haben...

Ich bin schon mal gespannt auf den ersten Eindruck

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Quidquid Agis Prudenter Agas et Respice Finem

(Was immer du tust, tue es klug und bedenke das Ende!)


05.01.2020 18:22 jause ist offline E-Mail an jause senden Beiträge von jause suchen Nehmen Sie jause in Ihre Freundesliste auf
Notaphilist   Zeige Notaphilist auf Karte Notaphilist ist männlich
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Zitat:
Original von mh*s
(und man benötigt aber immer noch den "Fengler")


Hallo mh*s,

ohne das Werk gesehen zu haben befürchte ich noch ganz andere Dinge, wenn man den Gerüchten glauben schenkt.

@jause

der Preis ist sicher nicht das Problem, ich würde auch 100 Euro mehr für ein Stück "Fachliteratur" bezahlen, wenn es :

- nicht nur eine Bildersammlung ähnlich einem Fotobuch ist
- gut recherchiert ist und viele neue Hintergrundinformationen beinhaltet
- ein neues geeignetes Nummerierungssystem beinhaltet und andere altdeutsche Literatur integriert
- wirklich alle bekannten Varianten zu den einzelnen Ausgaben berücksichtigt
- Museen und Privatsammlungen mit einbezieht

Zitat:
gut Ding will Weile haben...


Eben...nur zur Info...Keller hat 20 Jahre für seine Bibel recherchiert!

Mfg der Notaphilistaugenzwinkernd

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Ich suche ständig Papiergeld aller Art aus Sachsen und Altdeutschland und Noten auf Mark basierend vor 1900! winkend
Erhaltung ist egal, einfach immer alles anbieten! augenzwinkernd

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Notaphilist: 05.01.2020 20:10.

05.01.2020 20:06 Notaphilist ist offline E-Mail an Notaphilist senden Beiträge von Notaphilist suchen Nehmen Sie Notaphilist in Ihre Freundesliste auf
cat$man$   Zeige cat$man$ auf Karte cat$man$ ist männlich
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Zitat:
Original von Notaphilist
Zitat:
Original von mh*s
(und man benötigt aber immer noch den "Fengler")


Hallo mh*s,

ohne das Werk gesehen zu haben befürchte ich noch ganz andere Dinge, wenn man den Gerüchten glauben schenkt.

@jause

der Preis ist sicher nicht das Problem, ich würde auch 100 Euro mehr für ein Stück "Fachliteratur" bezahlen, wenn es :

- nicht nur eine Bildersammlung ähnlich einem Fotobuch ist
- gut recherchiert ist und viele neue Hintergrundinformationen beinhaltet
- ein neues geeignetes Nummerierungssystem beinhaltet und andere altdeutsche Literatur integriert
- wirklich alle bekannten Varianten zu den einzelnen Ausgaben berücksichtigt
- Museen und Privatsammlungen mit einbezieht

Zitat:
gut Ding will Weile haben...


Eben...nur zur Info...Keller hat 20 Jahre für seine Bibel recherchiert!

Mfg der Notaphilistaugenzwinkernd


Hat er so lange für seine Bibel recherchiert oder zunächst nur für seine eigene Sammlung? augenzwinkernd

Museen und Privatsammlungen mit einbeziehen, ist vielleicht das schwierigste. Mein Hauptsammelgebiet liegt ganz woanders, aber da ich mich inzwischen auch in den Grabowski/Rosenberg eingelesen habe und ich eine Privatsammlung über altdeutsche Münzen (Schwerpunkt Bayern) kenne, bin ich gespannt auf das zugehörige Papiergeld. Einen Überblick über diese seltenen und kaum erschwinglichen Scheine konnte ich ja im letzten Jahr (2019) in Hamburg nehmen und bestaunen. Und Herrn Besler kann man kaum vorwerfen, halbe Arbeit zu machen.

Ich freue mich v.a. auf die Bilder.

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Miau, ich habe gesprochen Katze Gruß Cat$Man$
Der Schein trügt, wenn es ein falscher Geldschein ist

(Zitat aus: LTB 1, Der Kolumbusfalter, erschienen 1970)
06.01.2020 00:08 cat$man$ ist offline Beiträge von cat$man$ suchen Nehmen Sie cat$man$ in Ihre Freundesliste auf
QQQAA
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Lieber wenige Bilder, und dafür mehr Infos.
Für mich lebt ein Katalog von den Infos, Bilderbücher gibt es schon genug.

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Im Einkauf liegt der Gewinn!!

Die deutschen Censoren...............Dummköpfe.........
Zitat Heinrich Heine

Auch Katzen, Kartenspieler und viele mehr sind unter den Geistern.
06.01.2020 19:50 QQQAA ist offline E-Mail an QQQAA senden Beiträge von QQQAA suchen Nehmen Sie QQQAA in Ihre Freundesliste auf
freiberger
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Zitat:
Original von QQQAA
Lieber wenige Bilder, und dafür mehr Infos.
Für mich lebt ein Katalog von den Infos, Bilderbücher gibt es schon genug.



Da geb ich dir Recht, dennoch wäre es hier zum erstenmal, das die Altdeutschen farbig auf 400 Seiten zu sehen wären teuflisch lachend

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06.01.2020 19:57 freiberger ist offline E-Mail an freiberger senden Homepage von freiberger Beiträge von freiberger suchen Nehmen Sie freiberger in Ihre Freundesliste auf
shiple   Zeige shiple auf Karte shiple ist männlich


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(Deutschland) Grabowski/Kranz, das Papiergeld der Altdeutschen Staaten Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Mein Beitrag richtet sich an die wenigen Meckerer gegen dieses Buch, bevor es erschienen ist.
Könnt ihr mir einen alten Schein bis 1874 nennen, der in moderner deutscher Schrift gestaltet ist. Das gehört einfach zu diesem Buch dazu.
Seit doch alle froh, dass Grabowski dieses Buch schreibt. Das ist seit langem überfällig. Und Grabowski braucht wohl nach seinem Rosenberg wieder einen Erfolg.
Nun zum Preis. Ich schätze da sind Minimum 15 - 20 tausend € an Redaktionskosten dabei bis er einige Sammlungen besichtigt und beschrieben hat. Dazu die Druck und Materialkosten und den Vertrieb dazu. Dazu muss er auch die alten Keller - und Pick Sammlungen einbeziehen und bearbeiten.
Ich rechne mal großzügig, der Gietl Verlag muss erst einmal ca. 400 Bücher verkaufen, bis er die Kosten hereinbekommen hat.
shiple

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shiple
07.01.2020 13:41 shiple ist offline E-Mail an shiple senden Beiträge von shiple suchen Nehmen Sie shiple in Ihre Freundesliste auf
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RE: (Deutschland) Grabowski/Kranz, das Papiergeld der Altdeutschen Staaten Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Die gebrochene Schrift sollte aber auch korrekt verwendet werden, das heißt das "runde s", wie wir es heute kennen, steht nur am Ende eines Wortes oder eines Wortteiles (so wie hier korrekterweise im Wort "Das").
Ansonsten sollte das "lange s" - ʃ - verwendet werden (das von Ausländern oder auch OCR-Programmen gerne für ein "f" gehalten wird)
Der Titel müsste also so aussehen: "Das Papiergeld der altdeutʃchen Staaten"

BTW: das "scharfe s" - ß - ist einfach die Kombination von langem s und rundem s am Wortende: ʃ+s => ß

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07.01.2020 23:21 alpine-helmut ist offline E-Mail an alpine-helmut senden Beiträge von alpine-helmut suchen Nehmen Sie alpine-helmut in Ihre Freundesliste auf
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RE: (Deutschland) Grabowski/Kranz, das Papiergeld der Altdeutschen Staaten Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von alpine-helmut
Die gebrochene Schrift sollte aber auch korrekt verwendet werden, das heißt das "runde s", wie wir es heute kennen, steht nur am Ende eines Wortes oder eines Wortteiles (so wie hier korrekterweise im Wort "Das").
Ansonsten sollte das "lange s" - ʃ - verwendet werden (das von Ausländern oder auch OCR-Programmen gerne für ein "f" gehalten wird)
Der Titel müsste also so aussehen: "Das Papiergeld der altdeutʃchen Staaten"

BTW: das "scharfe s" - ß - ist einfach die Kombination von langem s und rundem s am Wortende: ʃ+s => ß


Wobei die alten ß- Regeln nicht unbedingt mit den ʃ - Regeln übereinstimmen: "sst" bzw. "ʃʃt" wurde früher zu einem "ßt" (vermißt, gewußt....), während "ʃt" nicht zu "st" wurde.

Es kann natürlich sein, dass bewusst auf dem Titel ein s statt ein ʃ verwendet wurde, da letzteres heute nicht mehr in Gebrauch ist.

Im Wesentlichen gebe ich shiple Recht, ich denke, die systematische Dokumentation dieser Scheine ist auf jeden Fall eine gute Sache. Es gibt wohl heute kaum noch Sammler, die in der Lage sind, dieses Gebiet einigermaßen systematisch zu sammeln - sprich sich in dieses Gebiet zu vertiefen.

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von cat$man$: 07.01.2020 23:51.

07.01.2020 23:47 cat$man$ ist offline Beiträge von cat$man$ suchen Nehmen Sie cat$man$ in Ihre Freundesliste auf
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RE: (Deutschland) Grabowski/Kranz, das Papiergeld der Altdeutschen Staaten Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von cat$man$
Zitat:
Original von alpine-helmut
Die gebrochene Schrift sollte aber auch korrekt verwendet werden, das heißt das "runde s", wie wir es heute kennen, steht nur am Ende eines Wortes oder eines Wortteiles (so wie hier korrekterweise im Wort "Das").
Ansonsten sollte das "lange s" - ʃ - verwendet werden (das von Ausländern oder auch OCR-Programmen gerne für ein "f" gehalten wird)
Der Titel müsste also so aussehen: "Das Papiergeld der altdeutʃchen Staaten"

BTW: das "scharfe s" - ß - ist einfach die Kombination von langem s und rundem s am Wortende: ʃ+s => ß


Wobei die alten ß- Regeln nicht unbedingt mit den ʃ - Regeln übereinstimmen: "sst" bzw. "ʃʃt" wurde früher zu einem "ßt" (vermißt, gewußt....), während "ʃt" nicht zu "st" wurde.

Es kann natürlich sein, dass bewusst auf dem Titel ein s statt ein ʃ verwendet wurde, da letzteres heute nicht mehr in Gebrauch ist.

Im Wesentlichen gebe ich shiple Recht, ich denke, die systematische Dokumentation dieser Scheine ist auf jeden Fall eine gute Sache. Es gibt wohl heute kaum noch Sammler, die in der Lage sind, dieses Gebiet einigermaßen systematisch zu sammeln - sprich sich in dieses Gebiet zu vertiefen.


Das halte ich doch für eine gewagte These, (die evtl. für mich oder dich zutrifft), das es keine Sammler gibt, die sich in dieses Gebiet vertiefen. Doch gerade hier im im Forum gibt es doch einige AD Spezialisten.

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08.01.2020 09:14 QQQAA ist offline E-Mail an QQQAA senden Beiträge von QQQAA suchen Nehmen Sie QQQAA in Ihre Freundesliste auf
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RE: (Deutschland) Grabowski/Kranz, das Papiergeld der Altdeutschen Staaten Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Ich freue mich auf jeden Fall auf dieses Buch.
Es gibt halt keine wirkliche Alternative.

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08.01.2020 10:01 Lottifant ist offline E-Mail an Lottifant senden Beiträge von Lottifant suchen Nehmen Sie Lottifant in Ihre Freundesliste auf
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RE: (Deutschland) Grabowski/Kranz, das Papiergeld der Altdeutschen Staaten Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von QQQAA
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Ansonsten sollte das "lange s" - ʃ - verwendet werden (das von Ausländern oder auch OCR-Programmen gerne für ein "f" gehalten wird)
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BTW: das "scharfe s" - ß - ist einfach die Kombination von langem s und rundem s am Wortende: ʃ+s => ß


Wobei die alten ß- Regeln nicht unbedingt mit den ʃ - Regeln übereinstimmen: "sst" bzw. "ʃʃt" wurde früher zu einem "ßt" (vermißt, gewußt....), während "ʃt" nicht zu "st" wurde.

Es kann natürlich sein, dass bewusst auf dem Titel ein s statt ein ʃ verwendet wurde, da letzteres heute nicht mehr in Gebrauch ist.

Im Wesentlichen gebe ich shiple Recht, ich denke, die systematische Dokumentation dieser Scheine ist auf jeden Fall eine gute Sache. Es gibt wohl heute kaum noch Sammler, die in der Lage sind, dieses Gebiet einigermaßen systematisch zu sammeln - sprich sich in dieses Gebiet zu vertiefen.


Das halte ich doch für eine gewagte These, (die evtl. für mich oder dich zutrifft), das es keine Sammler gibt, die sich in dieses Gebiet vertiefen. Doch gerade hier im im Forum gibt es doch einige AD Spezialisten.


Nur es ist so wie immer ... viele Spezialisten teilen ihr Wissen nicht.

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RE: (Deutschland) Grabowski/Kranz, das Papiergeld der Altdeutschen Staaten Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

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08.01.2020 20:07 QQQAA ist offline E-Mail an QQQAA senden Beiträge von QQQAA suchen Nehmen Sie QQQAA in Ihre Freundesliste auf
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