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cebcollect cebcollect ist männlich
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Bonjour

Dieses Teil habe ich heute auf der hiesigen Börse gesehen und musste es einfach mitnehmen. Zeitungsartikel plus Schein augenzwinkernd

Kurze Erläuterung:

Aus der New York Times 16. Dezember 1976

Es passierte in Traverse City Michigan wo ein Herr namens Stephen Holcomb zu einer Bank ging und den netten Mitarbeiter am Schalter einen 100000 Mark Schein vorlegte und fragte ob er sich damit ein Auto kaufen könnte. Der nette Mitarbeiter erklärte dass er den Schein nicht annehmen könne, war sich seiner Sache wohl aber nicht ganz sicher und telefonierte mit der National Bank & Trust Company um zu erfahren was denn 100000 Mark in Dollar wert sei…. Hatte er aber wohl vergessen das Datum auf dem Schein zu nennen… gross grinsend

… kurz darauf ging Stephen Holcomb zu seinem Autohändler und kaufte sich sein Traumauto in Cash, hatte die Bank ihm doch 39.700 Dollar für den 100000 Mark Schein ausgezahlt.

Stephen kaufte und kaufte und fuhr mit seinem neuen Auto nach Chicago wo er einem Fahrstuhlhelfer 900 Dollar Trinkgeld gab denn er hatte ja genug. Er kaufte eine Stereoanlage, ein paar Waffen und eine neue Angel.

… zurück in Traverse City wurde er allerdings in seinem Hotelzimmer vom Sheriff festgenommen und seine neuen Spielzeuge, das Auto und 5.200 Dollar Bargeld wurden ihm weggenommen. Der Sheriff nahm ihn mit auf die Bank wo er etwas unterschreiben musste und da wusste Stephen, dass sein Geld wohl weg ist.

Die Bank hat ihn darauffolgend auf 18.177 Dollar verklagt wollte sich aber über den Fall nicht öffentlich äußern.

Stephen meinte nur dass mehrere solcher Scheine schon seit er sich erinnern kann in seinem Haus waren. Seine Mutter war Antikhändlerin…

ENDE

Ich finde diese Geschichte einfach super, vor Allem ist das nicht irgendwie kurz nach 1923 passiert sondern in den 70er Jahren…. Also ich bin mir sicher der nette Bankangestellte musste sich die Ohren lang ziehen lassen und wird jetzt zwei Mal auf das Datum einer Banknote schauen….

Gruß
Curt

PS: Der Text wurde von mir frei übersetzt... steht natürlich noch ausführlicher im Original

Dateianhang:
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Frankreichschild Il n'y a pas de billet en mauvais état, chaque billet a son histoire. Deutschlandschild
24.02.2019 19:45 cebcollect ist offline E-Mail an cebcollect senden Beiträge von cebcollect suchen Nehmen Sie cebcollect in Ihre Freundesliste auf
Fletcher   Zeige Fletcher auf Karte Fletcher ist männlich
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RE: Hot off the press... Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Moin moin,

tolle Geschichte.

Da könnte man mal wieder sagen: schaut mal, wie ignorant die Ami`s gegenüber allem sind, was nicht Amerika ist.
Aber sowas kann hier und überall auch passieren.

Fletcher
25.02.2019 07:44 Fletcher ist offline E-Mail an Fletcher senden Beiträge von Fletcher suchen Nehmen Sie Fletcher in Ihre Freundesliste auf
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RE: Hot off the press... Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Ich habe mal ein Rundschreiben an alle Banken und Sparkassen gesehen: Irgendwo in Deutschland war ein Richelieu – Tausender für 300 (statt 3) Euro von einem Frankreich – Urlauber zurückgewechselt worden und man ordnet jetzt an, keine Tausender aus Frankreich mehr anzunehmen.

Dateianhang:
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RE: Hot off the press... Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hab den Zeitungsartikel jetzt mal gelesen... interessant ist das letzte Viertel: offenbar galt bei den US-Cops schon damals "erstmal draufhauen und z'amm'hauen, fragen kann man auch später noch". Eine kriminelle Absicht läßt sich hier ja nicht voraussetzen - er hat ja nur gefragt, ob die ihm den Schein umtauschen, wenn die bei der Bank so doof/unkundig sind und das machen, ist es ja nicht Schuld des Fragenden.

Wäre interessant, ob er die fehlenden 18.000-irgendwas $ dann letztlich doch noch ersetzen mußte. Denn hier würde ich eine klare Mitschuld der Bank sehen, die den ungültigen und wertlosen Schein eingetauscht und ihm gültiges Geld in die Hand gegeben hat.
25.02.2019 22:25 Adimh Liven ist offline E-Mail an Adimh Liven senden Beiträge von Adimh Liven suchen Nehmen Sie Adimh Liven in Ihre Freundesliste auf
svenski04   Zeige svenski04 auf Karte svenski04 ist männlich


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RE: Hot off the press... Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

'Nen kleinen Schmankerln von meiner Arbeit (betrifft jetzt Münzen).

Hat sich eine Person vor ein paar Wochen erkundigt, ob man auf einer bestimmten Geschäftsstelle Münzen einzahlen können.
Meine Antwort: Nein, dort gebe es keinen Schalter sondern nur einen Bankomat. Man könne aber auf der anderen Filiale in der gleichen Stadt den Schalter benützen.

Dann sagte die Person, ja sie habe noch Münzen aus der Vor-Euro-Zeit.
Darauf erwiderte ich diese Münzen würden wir nicht akzeptieren - wie alle anderen Banken in der Schweiz nehmen wir keine ausländischen Münzen an, schon gar nicht aus der Vor-Euro-Zeit.

Antwort der Person: Schwach

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Pecunia non olet - Geld stinkt nicht!

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von svenski04: 25.02.2019 23:01.

25.02.2019 22:57 svenski04 ist offline E-Mail an svenski04 senden Beiträge von svenski04 suchen Nehmen Sie svenski04 in Ihre Freundesliste auf
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