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Zum Ende der Seite springen [Propaganda] Noten aus Österreich
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chinnotes chinnotes ist männlich
Katalogfehlerentdecker


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[Propaganda] Noten aus Österreich Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

In einem Konglomerat von Noten, die ich kürzlich von einem Händler gekauft habe, fand sich folgender auf Österr. 100 Schilling 1960 bezogener Propagandaschein. Er ist 222x116 mm groß und aufklappbar, innen gibt es beiderseits einen längeren Text, der in dem Satz gipfelt "Wer gegen die Teuerung protestieren will, wählt Kommunisten und Linkssozialisten!"

Leider ist die Vorderseite an 2 Stellen etwas abgeschabt...

Erwin

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Funes mihi ceciderunt in praeclaris
10.06.2008 14:23 chinnotes ist offline E-Mail an chinnotes senden Beiträge von chinnotes suchen Nehmen Sie chinnotes in Ihre Freundesliste auf
cat$man$   Zeige cat$man$ auf Karte cat$man$ ist männlich
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RE: 100 Sch.1960 als Propagandanote Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Tolles Stück! Costa quanta?

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Miau, ich habe gesprochen Katze Gruß Cat$Man$
Der Schein trügt, wenn es ein falscher Geldschein ist
13.06.2008 20:11 cat$man$ ist offline E-Mail an cat$man$ senden Beiträge von cat$man$ suchen Nehmen Sie cat$man$ in Ihre Freundesliste auf
chinnotes chinnotes ist männlich
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Themenstarter Thema begonnen von chinnotes
RE: 100 Sch.1960 als Propagandanote Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Ich habe Ihnen eine PN geschickt... Erwin Beyer

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Funes mihi ceciderunt in praeclaris
13.06.2008 21:35 chinnotes ist offline E-Mail an chinnotes senden Beiträge von chinnotes suchen Nehmen Sie chinnotes in Ihre Freundesliste auf
nick1k nick1k ist männlich
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Weil´s hier so schön dazu paßt...
Die Art von Wahlwerbung war offenbar nicht nur in Deutschland recht beliebt...
Irgendwie war mir, das der Schein schon einmal vorgestellt wurde? Ich find´s aber nicht mehr...? cool
Wer sind denn die beiden Charakterköpfe, die abgebildet wurden?

Grüße lächelnd augenzwinkernd
nick1k

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Bekanntlich steht die glänzende Situation eines Staates immer in einem gerechten Verhältnis zur Höhe seiner Schulden
HONORÉ DE BALZAC (1799-1850)
18.04.2010 10:24 nick1k ist offline E-Mail an nick1k senden Beiträge von nick1k suchen Nehmen Sie nick1k in Ihre Freundesliste auf
kirt900   Zeige kirt900 auf Karte kirt900 ist männlich
Muffelumtauscher


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figl und schärf
die volksopposition ist die heutige kpö
die wahl gewonnen hat damals die spö mit adolf schärf

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Jedem das Seine und mir am meisten
Achtung, Ironie (Schild)
18.04.2010 11:01 kirt900 ist offline E-Mail an kirt900 senden Beiträge von kirt900 suchen Nehmen Sie kirt900 in Ihre Freundesliste auf
hama1947   Zeige hama1947 auf Karte hama1947 ist männlich
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ja Adolf Schärf bekan die meisten Stimmen, aber nicht die meisten Mandate! Das nennt man dann
php:
1:
<?php Wahlaritmetik ?>
motzend

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Gruß aus Wien
Martin Österreich-Hut tragend
Österreich-Flagge
hama
18.04.2010 11:15 hama1947 ist offline E-Mail an hama1947 senden Beiträge von hama1947 suchen Nehmen Sie hama1947 in Ihre Freundesliste auf
nick1k nick1k ist männlich
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Zitat:
Original von kirt900
figl und schärf

Ah, Danke für den Hinweis...!... fröhlich

Zitat:
Original von hama1947
ja Adolf Schärf bekan die meisten Stimmen, aber nicht die meisten Mandate!

Stimmt so wohl... hier dazu ein paar Hintergrundinformationen: Nationalratswahl am 22. Februar 1953

Grüße lächelnd augenzwinkernd
nick1k

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18.04.2010 11:21 nick1k ist offline E-Mail an nick1k senden Beiträge von nick1k suchen Nehmen Sie nick1k in Ihre Freundesliste auf
Schimmi Schimmi ist männlich
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Propaganda Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo,

weiß jemand, ob es sich hierbei um einen zeitgenössischen Propagandaaufdruck handelt kopfkratzend

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14.03.2012 18:47 Schimmi ist offline E-Mail an Schimmi senden Beiträge von Schimmi suchen Nehmen Sie Schimmi in Ihre Freundesliste auf
nick1k nick1k ist männlich
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RE: Propaganda Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Schimmi
weiß jemand, ob es sich hierbei um einen zeitgenössischen Propagandaaufdruck handelt kopfkratzend

So viel wie ich nix hab´, so wenig weiß ich.
Was ich aber fühle, sind Bauchschmerzen bei der roten "Judenbank". Erstens kann ich mich nicht erinnern je einen zweifarbigen derartigen Aufdruck gesehen zu haben. Zweitens sieht mir der Rand nach Tintenstrahler aus. Zu unscharf, verschwommen, verlaufen und Kleckser außerhalb der Buchstaben...

Könntest Du bitte einmal einen Buchstaben in wirklich guten und hoher Auflösung scannen und einstellen?

Danke!

Grüße lächelnd augenzwinkernd
nick1k

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14.03.2012 18:58 nick1k ist offline E-Mail an nick1k senden Beiträge von nick1k suchen Nehmen Sie nick1k in Ihre Freundesliste auf
jause   Zeige jause auf Karte jause ist männlich
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RE: Propaganda Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Schimmi
Hallo,

weiß jemand, ob es sich hierbei um einen zeitgenössischen Propagandaaufdruck handelt kopfkratzend

Servus,

ich habe da Bauchweh mit dem Zeitgenössisch

Diese Aufdrucke sollten die Wähler daran erinnern das die Inflation von den Juden verursacht oder zumindest ausgenutzt wurde...
Darum wurde (meist) eine Inflanote verwendet...

Ich kann nicht genau bestimmen was deiner für ein SChein ist.... aber das schaut nach DeutschÖsterreich aus oder?

Dies würde meiner Meinenung nach keinen Sinn machen!

Abgesehen davon teile ich die Bedenken von Nick1k wegen des Tintenstrahlers....

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14.03.2012 19:05 jause ist offline E-Mail an jause senden Beiträge von jause suchen Nehmen Sie jause in Ihre Freundesliste auf
Schimmi Schimmi ist männlich
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RE: Propaganda Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Danke für eure Antworten. Zweifel an der Echtheit habe ich auch, deshalb auch die Nachfrage augenzwinkernd

Im Anhang bessere Bilder der Schrift.

Der Aufdruck ist auf der 1 Kr. Note von 1922 zu finden.

Da es sich um eine Inflationsnote handelt könnte es schon Sinn machen.

Außerdem waren bei den höheren Nominalen die Rückseiten bedruckt, dort wäre der Aufdruck nicht so gut lesbar gewesen kopfkratzend

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14.03.2012 19:46 Schimmi ist offline E-Mail an Schimmi senden Beiträge von Schimmi suchen Nehmen Sie Schimmi in Ihre Freundesliste auf
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RE: Propaganda Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Schimmi
Im Anhang bessere Bilder der Schrift.

Hm, die rote Schrift verläuft. Das könnte ein Hinweis auf einen Tintenstrahler sein. Die schwarze Schrift dagegen nicht? Noch bessere Bilder möglich, 600 dpi, oder so?
Wie sieht der Rand eigentlich aus? Bei gedruckten Buchstaben erscheinen oftmals "Täler". Die Ränder dieser Vertiefungen im Papier werfen Schatten bei schrägen Lichteinfall. Gut geeignet sind Schreibtischlampen im z. B. abends ansonsten abgedunkelten Zimmer...

Was sagt eigentlich unser Schriftexperte ElderFuthark?

Grüße lächelnd augenzwinkernd
nick1k

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15.03.2012 01:55 nick1k ist offline E-Mail an nick1k senden Beiträge von nick1k suchen Nehmen Sie nick1k in Ihre Freundesliste auf
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RE: Propaganda Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo,

diese antisemitischen Aufdrucke oder Stempel in verschiedensten Ausführungen waren in den 1920er Jahren auf Banknoten und Notgeldscheinen gang und gebe. Von Fälschungen ist mir eigentlich nichts bekannt. Es wurden immer nur sehr häufige Scheine benutzt.
Ich habe diese Art in meinem Österreich Spezial nur in den Anmerkungen erwähnt aber auf Abb. im Katalog verzichtet augenzwinkernd

Den vorgestellten Aufdruck fand man auf 1 und 2K szt. für 5-10 DM je Schein, die Amerikaner nahmen etwas mehr in US $. Ich glaube, dass wir so etwas schon mal im Forum hatten.

Grüße

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RuRi
15.03.2012 14:09 RuRi ist offline E-Mail an RuRi senden Beiträge von RuRi suchen Nehmen Sie RuRi in Ihre Freundesliste auf
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RE: Propaganda Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von RuRi
Von Fälschungen ist mir eigentlich nichts bekannt. Es wurden immer nur sehr häufige Scheine benutzt.

Servus,

mit zeitgenössischen Fälschungen hast du mit Sicherheit recht!
Aber leider ist dies in Zeiten der modernsten Bildbearbeitung im Homeoffice leider nicht mehr gegeben.... Ich habe zahlreiche "Überdrucke" mit verschiedenen Propagandasprüchen die aus einem Tintenstrahler oder Laserdrucker "gefallen" sind!
....und leider werden (fast) alle Scheine mit entsprechenden Aufdrucken mittlerweile mit 25 - 35,- +X Euro gekauft

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15.03.2012 16:39 jause ist offline E-Mail an jause senden Beiträge von jause suchen Nehmen Sie jause in Ihre Freundesliste auf
RuRi RuRi ist männlich
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RE: Propaganda Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Sepp,

auch das ist richtig. In der heutigen Zeit sind solche Manipulationen wohl ein Kinderspiel. Und weil die meisten Grundscheine Massenware sind, jetzt auch ein gutes Geschäft. Ich habe meine 1 und 2K schon sehr lange und stelle gerne beide Aufdrucke mit dem Stempel "Judenbank" (das ist kein Druck) mal mit 600 DPI zur Begutachtung hier vor.
Das Papier ist nicht ganz glatt, sodaß der Stempel auch nicht so sauber abgeschlagen werden konnte. Außerdem fällt mir auf, dass dieses Wort auf dem 1K ohne und auf dem 2K mit einem Punkt abschließt. Sie kamen mir immer in unc unter. Habe darauf aber nie geachtet. Es gab sie in Mengen.

Diese beiden Scheine waren damals so wertlos, dass man sie für alle möglichen Zwecke benutzte - Reklame / Werbung oder auch als Wein- und Bieretiketten teuflisch lachend

Gruß
Rudolf

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RuRi
15.03.2012 19:21 RuRi ist offline E-Mail an RuRi senden Beiträge von RuRi suchen Nehmen Sie RuRi in Ihre Freundesliste auf
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RE: Propaganda Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Danke für eure Hilfe lächelnd Kniefall

Zitat:
Original von nick1k
Zitat:
Original von Schimmi
Im Anhang bessere Bilder der Schrift.

Hm, die rote Schrift verläuft. Das könnte ein Hinweis auf einen Tintenstrahler sein. Die schwarze Schrift dagegen nicht? Noch bessere Bilder möglich, 600 dpi, oder so?
Wie sieht der Rand eigentlich aus? Bei gedruckten Buchstaben erscheinen oftmals "Täler". Die Ränder dieser Vertiefungen im Papier werfen Schatten bei schrägen Lichteinfall. Gut geeignet sind Schreibtischlampen im z. B. abends ansonsten abgedunkelten Zimmer...

Was sagt eigentlich unser Schriftexperte ElderFuthark?

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Das sind bereits 1200 dpi, mehr geht leider nicht unglücklich

Die schwarze Schrift ist meiner Meinung nach gedruckt, die rote könnte ein Stempel sein?
15.03.2012 19:39 Schimmi ist offline E-Mail an Schimmi senden Beiträge von Schimmi suchen Nehmen Sie Schimmi in Ihre Freundesliste auf
Yeuzet
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Falls du das gute Stück verkaufen willst und immer noch Zweifel an der Echtheit etc. hast, schau doch mal beim online Auktionshaus Auctionata rein. Hab das vor Kurzem entdeckt und fand es auf den ersten Blick ganz überzeugend. Da bekommt man eine kostenlose Schätzung von Experten für die eingesandten Objekte.
13.04.2012 11:27
nick1k nick1k ist männlich
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Zitat:
Original von Yeuzet
...schau doch mal beim online Auktionshaus Auctionata rein.

Laut meinem Virenscanner würde ich das nicht tun: Er warnt mich vor dieser Seite, da sie angeblich mit dem Virus Exploit. CVE-2010-3962.A infiziert sein soll. Ich bitte all die Leute, die die Seite besucht und keine Meldung erhalten haben, Ihren Rechner überprüfen. Den link habe ich für´s Erste blockiert, die Betreiber werde ich noch benachrichtigen.

Grüße lächelnd augenzwinkernd
nick1k

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HONORÉ DE BALZAC (1799-1850)
15.04.2012 10:26 nick1k ist offline E-Mail an nick1k senden Beiträge von nick1k suchen Nehmen Sie nick1k in Ihre Freundesliste auf
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