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Zum Ende der Seite springen Auktion (Wertpapiere) Bestände Reichsbank
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svenski04   Zeige svenski04 auf Karte svenski04 ist männlich


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Auktion (Wertpapiere) Bestände Reichsbank Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Vielleicht für den einen oder anderen von euch interessant?

https://www.bazonline.ch/news/standard/b.../story/22056214

https://www.hiwepa.ch/de/

Gruss
Sven

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von svenski04: 08.10.2019 08:09.

08.10.2019 08:08 svenski04 ist offline E-Mail an svenski04 senden Beiträge von svenski04 suchen Nehmen Sie svenski04 in Ihre Freundesliste auf
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RE: Auktion (Wertpapiere) Bestände Reichsbank Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Das ist eine sehr interessante Auktion, aber -von 1 oder 2 Lots abgesehen, nichts für Sammler. Es sind typische Händlerlots. Und sie werden teuer werden. Die Ausrufpreise sind extrem niedrig. Ich kenne einen chinesischen Händler, der auf viele dieser Lots bieten wird, und ich kenne die Preise, bis zu denen er gehen wird. In Einzelfällen bis zum 275-fachen des Ausrufpreises!
Erwin

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08.10.2019 21:50 chinnotes ist offline E-Mail an chinnotes senden Beiträge von chinnotes suchen Nehmen Sie chinnotes in Ihre Freundesliste auf
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RE: Auktion (Wertpapiere) Bestände Reichsbank Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Moin moin.

na klar, wie immer.

Und die Sammler werden dann hinterher mit Einzelstücken "beglückt". Natürlich zu astronomischen Preisen. Aber das kennt man ja schon von den alten chinesischen Geldscheinen.
Also ich habe schon seit längerem keine Lust mehr China zu sammeln.

Fletcher
09.10.2019 06:00 Fletcher ist offline E-Mail an Fletcher senden Beiträge von Fletcher suchen Nehmen Sie Fletcher in Ihre Freundesliste auf
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RE: Auktion (Wertpapiere) Bestände Reichsbank Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Das finde ich sehr schade, Fletcher!
Das Sammeln chinesischer Scheine hat mein Leben sehr bereichert. In keinem anderen Papiergeld-Sammelgebiet kann man täglich so viel Neues entdecken. Immer wieder wird man von Noten überrascht, die bislang absolut unbekannt waren. Und wenn man geduldig ist und der Erhaltung der Scheine keine größere Bedeutung beimisst, -ich sammle ja geschichtliche Dokumente- kann man im Laufe der Zeit sehr viel zusammentragen, auch ohne Unsummen dafür zahlen zu müssen.
Leider interessieren sich meine Söhne nicht für Banknoten, höchstens für das Geld, das man mit ihnen gewinnen kann. Daher musste ich mich zu meinem großen Bedauern entschließen, meine Sammlung zu veräußern. Schließlich werde ich ja in Nov. 82…. (Meine Noten wurden und werden bei der Yangming- Auktionsgesellschaft in China versteigert. Zwei Auktionen sind vorbei, eine dritte wird im Dez. dieses Jahres erfolgen).
In China sind die Preise für chinesische Noten bekanntlich sehr gestiegen. In Valkenburg sah ich aber Scheine, die waren wesentlich teurer als in China! So sah ich einen gewöhnlichen Schein der Bank of Communications (ich meine den roten mit der Straßenbahn, den kennen manche von Euch sicherlich) für 24 €! In Hongkong war die Preisentwicklung so: Als ich vor 60 Jahren anfing, kostete der Schein 10 US Cent, allerdings nur, wenn man 1000 Stück kaufte. Viele Jahrzehnte blieb der Preis bei wenigen US Cent, vor ca. 10 Jahren stieg der Preis, von 1 US $ bis schließlich auf jetzt 5 US $. Aber nicht mehr! Wenn man in Hongkong den Schein in unc. für 4 US $ verkaufen will, findet man keinen Käufer. – Trotzdem wird der Händler, der 24 € haben will, hier irgendwann einen Dummen finden, schließlich sieht der Schein sehr schön und exotisch aus…
Leider hat sich hier in Europa das Sammlerverhalten sehr verändert. Heute geht es meist nicht mehr um Sammeln, sondern um Inverstieren. Man kauft nur, wenn man denkt, dass man Gewinn erzielen kann. Dazu passt der ganze Grading-Quatsch. Das mag zwar etwas für Inverstoren sein, ist aber nichts für Sammler (meine Meinung).
Bei chinesischen Noten machen den Sammlern die modernen Fälschungen zu schaffen. Die meisten kann man aber sogleich erkennen.
Ganz kann ich das Sammeln nicht lassen. Ich sammle jetzt nur noch Höllengeldscheine. Das macht mir Spaß, auch wenn manche darüber lächeln. Ohne etwas zu sammeln, kann ich nicht leben…

Erwin
P.S.: Wer sich für die Auktionen interessiert, durch die ich meine Noten verkaufe, findet diese hier:
http://www.yangmingauction.com/goodslist.html?code=B18071

http://www.yangmingauction.com/goodslist.html?code=B19081

Dazu muss man wissen, dass der Verkäufer 11% des Hammerpreises bezahlen muss (3% chines.Steuer, 1% Versicherung, 7% Kommission). Der Käufer muß 15% von Hammerpreis hinzufügen.

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09.10.2019 11:40 chinnotes ist offline E-Mail an chinnotes senden Beiträge von chinnotes suchen Nehmen Sie chinnotes in Ihre Freundesliste auf
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Gerade komme ich von der HIWEPA Auktion in Dornach bei Basel zurück. Ein chinesischer Freund hatte mich gebeten, auf 21 der insgesamt 48 Lots zu bieten. Aber obwohl mein Freund mit seinen Geboten ziemlich hoch gegangen war, zumindest im Vergleich zu den Ausrufpreisen, haben wir nicht ein einziges Los gewonnen.
In Hongkong hatten sich Interessierte zusammengetan und einen „Auktionsraum“ gemietet. Durch Internet boten sie von dort aus dann live mit. Zwar verstehe ich überhaupt nichts von Aktien und ihrem Wert, aber die Ergebnisse waren für mich sehr erstaunlich. Besonders, wenn man bedenkt, dass es sich oft um Blanketten handelte bzw. um von einer Stelle des deutschen Innenministeriums kürzlich durch Lochung entwertete Stücke. Hier nur 2 Beispiele:
Lot 25, eine Obligation von 1895, mit hässlichen braunen Stellen, Ausruf 20 ChF, mein Freund hatte 5.500 ChF geboten, Ergebnis 22.000 ChF
Lot 24, 750 Stück einer Anleihe von 1925, ausgerufen für 200 ChF, soll Massenware sein, wie ich höre, erbrachte 70.000 ChF (hier bin ich eigentlich froh, dass ich das Lot nicht gewonnen habe, denn da hätte ich schwer zu schleppen gehabt).
Soweit ich gesehen habe, ist nur ein einziges Lot an einen Saalbieter gegangen, wovon es etwa 20 gab. Auch kein schriftlicher Bieter ist mit seinem Gebot erfolgreich gewesen.
Erwin

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Funes mihi ceciderunt in praeclaris

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von chinnotes: 12.10.2019 21:39.

12.10.2019 21:37 chinnotes ist offline E-Mail an chinnotes senden Beiträge von chinnotes suchen Nehmen Sie chinnotes in Ihre Freundesliste auf
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Siehst Du, genau das meinte ich.

Ich arbeite jetzt meine kleinen Belegscheine und Bezugsscheine etc. auf.
Da habe ich noch ein paar Jahre zu tun.
Ich hoffe, dass sie dann später auch mal was "Wert" sind.
Und wenn hin und wieder mal ein günstiger Chinese auftaucht, freue ich mich.
Aber speziell sammeln --- nein Danke.

Gruß
Fletcher
13.10.2019 05:49 Fletcher ist offline E-Mail an Fletcher senden Beiträge von Fletcher suchen Nehmen Sie Fletcher in Ihre Freundesliste auf
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