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Zum Ende der Seite springen [Malaysia] Chee/Chiew/Eu - Polymerbanknotenkatalog
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#623


Das malaysische Trio Peter Eu - Ben Chiew - Julian Chee, haben sich ebenfalls die Mühe gemacht und haben ein Katalog erstellt.
Selber habe ich ihn noch nicht in den Händen. Der Katalog wird verkauft für 12 Euro und ist wie es aussieht im Hochglanzpapier gefertigt. Bei den deutschen Druckkosten ist der Herstellungspreis unseres Kataloges für dem Verkaufspreis der Malaysier bei weitem nicht gedeckt. Ob der Malasische Katalog Marktchansen hat wird sich zeigen. Auf dem Inhalt bin ich vorallem gespannt. Rein optisch macht er einen guten Eindruck, kann aber schnell vom eigentlichen was ein Katalog ausmacht abweichen ! Der Versand erfolgte einwandfrei über UPS ohne Probleme.

Selber bezeichen sie ihr Buch als "A Standart Reference", ich würde es nicht als Reference bezeichnen, da wir bedeutend mehr Informationen beinhalten.

Webseite >>> http://www.eurekametro.com/wpb/

Derzeit auf EBay unter >>> http://search.ebay.de/_W0QQsassZeurekametro

Mittlerweile habe ich nun auch diesen Katalog bekommen und verfasse hier nun mein Statement zu dieser Buchausgabe.
1.Erste Eindrücke
Bein ersten mal durchblättern muss ich sagen; der Neueinsteiger eines Polymerbanknotensammlers hat ein Hilfswerk bekommen und einen Überblick was es so alles gibt, wirklich alles ? Etwas mehr Übersichtlichkeit wäre ebenfalls gut gewesen. Am Anfang des Buches erschlägt einen ein doch sehr bunter Bildteil, der an ein Bilderbuch erinnert mit etwas Kurzbeschreibungen zur Abbildung. Danach folgt der fehlerhafte Katalogteil. Man hat hier eine Auflistung nach erscheinen der Banknoten gewählt, was das suchen nach dem Alphabet sehr erschwert und verwirrend ist.
2.Fehlerliste (Kurzbericht)
- Auf Seite 3 wird das Thema Sicherheitsmerkmale aufgegriffen, jedoch nur 3 werden erwähnt, gibt es da nicht einiges mehr ?
- auf Seite 6 werden 26 Länder aufgelistet in denen es Polymerbanknoten gibt, gibt es auch hier nicht einiges mehr ?
- Haiti: Signum Sannon / richtig ist Sanon
- Costa Rica: Trialnote 100 Colones fehlt
- Isle of Man: Prefix N,M,P wurde nicht erwähnt
- Australien muss ich passen J
- Singapur, 10 Dollar: Endprefix 9AA ? – ich habe schon AB gesehen



- Sri Lanka; Ausgabe mit Orange Seriennummer fehlt
- Neu Seeland: Signum Allan Bollard / richtig Alan
- Romänien; Signum Isarescu & Florescu / richtig Ghizari & Isarescu
- Bangladesh: es gibt zwei verschiedene Druckplatten !
- Solomon: Signum, Houwnenipwela / richtig Hounenipwela
- Mexiko; Mischmasch, erst kam Note mit 2 Magnetstreifen und später mit 3 Magnetstreifen
- Zambia; Ausgabe 2004 fehlt ?
- Tyvekausgaben von El Salvador, Ecuador, Honduras, Venezuela fehlen
- Was ist mit Chatham Island ?

Abschließend seit zu sagen, der Versuch einen Katalog zu erstellen ist zwar gelungen, jedoch sind bei der Erstausgabe immer Fehler vorhanden, ich kann hier aus Erfahrung sprechen. Laut Webseite wird zu Weihnachten eine weitere (zweite) Version erscheinen, was mich jedoch sehr wundert - die Kosten für ein Buch sind weitaus höher als auf CD-ROM. Wir können mit unseren Katalog täglich Aktuell sein, ein Buch nicht. Obwohl viele Sammler gerne etwas in der Hand haben müssen, zwar verständlich .... aber im Zeitalter der Computertechnik unverständlich.

Hier noch das Titelbild >>> http://www.polymernotes.de/files/polymerkat.pdf

Hier geht es zum CDROM-Katalog >>> http://www.polymernotes.de
02.07.2005 17:42
Huehnerbla   Zeige Huehnerbla auf Karte Huehnerbla ist männlich
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RE: Polymerbanknotenkatalog aus Malaysien Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von polymat
Selber bezeichen sie ihr Buch als "A Standart Reference", ich würde es nicht als Reference bezeichnen, da wir bedeutend mehr Informationen beinhalten.
...
die Kosten für ein Buch sind weitaus höher als auf CD-ROM. Wir können mit unseren Katalog täglich Aktuell sein, ein Buch nicht. Obwohl viele Sammler gerne etwas in der Hand haben müssen, zwar verständlich .... aber im Zeitalter der Computertechnik unverständlich.

Selbst im Zeitalter der Computertechnik wird es ein eBook niemals zu einem Status eines Zitierwerkes schaffen, solange irgendwo auf dem Markt ein gedruckter Katalog existiert. Die Masse der Banknotensammler ist auch heute noch erzkonservativ. Selbst die Möglichkeit den Katalog von der CD-ROM selbst auszudrucken kann hier viele nicht von ihrer Meinung abbringen. Am Ende wird das gedruckte Werk die Nase vorn haben, ganz egal ob das eBook hochwertiger und aktueller ist, oder nicht. Das eBook bleibt bestenfalls als Ergänzungswerk für Spezialisten.
Eine echte Marktchance für eBooks sehe ich nicht vor 2020.

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03.07.2005 09:51 Huehnerbla ist offline E-Mail an Huehnerbla senden Beiträge von Huehnerbla suchen Nehmen Sie Huehnerbla in Ihre Freundesliste auf
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#627

nicht vor 2020 ? geschockt

dann wären wir bei ausgabe (wenn wir jährlich bei einer bleiben)

17th edition - bis dahin bestimmt auf DVD

hehe teuflisch lachend

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von polymat: 03.07.2005 10:55.

03.07.2005 10:54
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... wer hat denn vor 15 Jahren gewusst, was eine DVD einmal sein würde? Audio-CDs waren etabliert, okay, aber schon mit den guten alten CD-ROMs für den PC konnte um 1990 rum noch niemand wirklich etwas anfangen.

Wer weiss also, was im Jahr 2020 der aktuell angesagte Datenträger sein wird? Nanomolekulare Trägersubstanzen; biologische Speichermedien, oder gar noch eine Entwicklung, mit der man heute noch gar nicht rechnet?

Allerdings bin ich mir ziemlich sicher, dass eine DVD dann ungefähr den Gebrauchswert einer Schellackplatte oder einer 5 1/4-Zoll Floppy haben wird: Nur noch etwas für die Spezialisten und Liebhaber antiquierter Technik oder komplett überholter Medienschrott ...

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03.07.2005 11:57 alpine-helmut ist offline E-Mail an alpine-helmut senden Beiträge von alpine-helmut suchen Nehmen Sie alpine-helmut in Ihre Freundesliste auf
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Wenn einem der Katalog aufgrund der Personal- und Materialkosten, die nur einen Bruchteil von denen in Europa betragen sowie der Vorteile durch eine künstlich abgewertete Währung in der Herstellung vlt. nur 2 oder 3 Euro kostet, dann kann man ihn natürlich auch leicht für 12 Euro anbieten. Da kann man hierzulande zwangsläufig nicht mithalten.

Wobei mein Eindruck ist, dass viele Sammler durchaus auch bereit sind für gute Literatur 30 Euro oder mehr auszugeben. Hängt natürlich auch vom Umfang, der Regelmäßigkeit der Erscheinung und von der Qualität des Inhaltes ab.

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03.07.2005 12:15 ohrgasmus ist offline E-Mail an ohrgasmus senden Homepage von ohrgasmus Beiträge von ohrgasmus suchen Nehmen Sie ohrgasmus in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von ohrgasmus
... vom Umfang, der Regelmäßigkeit der Erscheinung und von der Qualität des Inhaltes ...

Genau hier könnte man den unschlagbaren Vorteil von elektronischen Medien ins Spiel bringen - die Aktualität.

Dazu hole ich etwas aus.
Normale Printkataloge sind irgendwann veraltet. Das ist hauptsächlich bei Katalogen so, die aktuelle Banknoten listen. An den vor Jahren ausgegebenen Noten ändert sich dabei aber nichts. In der Regel heißt das, dass der Katalog in der 2. Auflage nur durch die inzwischen erschienenen Neuemissionen erweitert wird (und ein paar Fehler beseitigt werden). Vor dem gleichen Problem standen vor Jahren die Verlage die Gesetzbücher herausgeben. Gesetzbücher ändern sich ständig und es ist eine sehr teuere Angelegenheit sich nach jeder Änderung ein neues Gesetzbuch anzuschaffen. Irgendwann hatte man die rettende Idee - die Loseblattsammlung. Dazu bindet man die Gesetzestexte nicht, sondern heftet sie in einem Ringbuch ab. Ändert sich ein Paragraf im Gesetz wird er per zyklischer Ersatzblattlieferung versandt und vom Kunden ausgetauscht. Das Gesetzbuch bleibt aktuell. Da der Verlag schließlich von irgendetwas leben muss, verlangt er für die Ersatzblattlieferung einen geringen Obolus. Die Folgen sind, dass der Verlag immer noch was verdient, da er die Ersatzblätter liefern kann und der Kunde nicht jedes Quartal ein neues Gesetzbuch braucht, in dem sich kaum etwas geändert hat.
Wenn ich nun einen elektronischen Katalog habe, kann ich doch sicherlich das gleiche tun, nämlich den Katalog per Mailversand oder ähnlichem auf den aktuellen Stand bringen, gegen einen geringen Obolus versteht sich ...
Damit erhöhe ich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Akzeptanz eines elektronischen Katalogs und erreiche eine wesentlich festere Kundenbindung.
Verwundernd ist nur, dass diesen Vorteil der elektronischen Medien kaum jemand nutzt. Vielleicht ist die Zeit noch nicht reif genug.

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Fachliteratur kann man nie genug haben.
04.07.2005 09:10 Huehnerbla ist offline E-Mail an Huehnerbla senden Beiträge von Huehnerbla suchen Nehmen Sie Huehnerbla in Ihre Freundesliste auf
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#630

Zitat:
Wenn ich nun einen elektronischen Katalog habe, kann ich doch sicherlich das gleiche tun, nämlich den Katalog per Mailversand oder ähnlichem auf den aktuellen Stand bringen, gegen einen geringen Obolus versteht sich ...


wenn ich davon ausgehe das unsere erste version mit 40 mb auskam und wir nun bei weitem über 100 mb sind, würde diese art von versendung flachfallen, es sei denn wir hätten alle eine T3 standleitung. per mail 100 mb und mehr zu versenden wäre somit nicht möglich. eine lose blattsammlung hatten wir ebenso in betracht gezogen. das ausdrucken mancher banknoten macht probleme auf neueren druckern. besonders die neueren emissionen mit omron kopierschutz. dieses problem könnte nur eine druckerei lösen. ich glaube das diejenigen die die erste version gekauft haben, werde ich alle anschreiben und die neue version für einen updatepreis zur verfügung stellen, das sehe ich als realistisch an. jetzt werden die letzten restarbeiten gemacht das neue cover entworfen und ich denke mal 1. september sollte realistisch sein für den release der zweiten auflage.

händeklatschend händeklatschend händeklatschend händeklatschend händeklatschend
04.07.2005 11:53
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#634



ich habe da ein bild gefunden von dem trio teuflisch lachend
05.07.2005 08:12
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